Die Frostianer und der Frühlingsbote

Die Frostianer und der Frühlingsbote
Autor: Uli Führe
Art.-Nr.: 51700

Verfügbarkeit: sofort

Eine Chorliedgeschichte für Kinder von 5-9 Jahren

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Detailinformationen

Hörbeispiele

  • Aufzug der Frostianer
  • Dunai
  • Lass uns los
Die Frostianer und der Frühlingsbote

Eine Chorliedgeschichte für Kinder von 5 bis 9 Jahren

 

24 Seiten

 

Wenn der Frühling den Frost vertreibt, sieht das nicht nur phantasievoll auf der Bühne aus, sondern es erklingen auch allerlei spannende musikalische Kontraste. Kantige, martialische Bibber-Musik trifft auf schwebende, leichte Pastoralklänge – und das auf allen Ebenen. Unterschiedliche instrumentale Klangfarben, Stimmlaute, Rhythmen, Melodien und Harmonien tragen alle zu dieser Kontrastbildung bei – auf so organische und natürliche Weise, dass Kinder von 5 bis 9 dies mühelos bewältigen. Fast meint man sogar zu hören, wie sprach- und lautmalerische Fantasie kühles Realitätsdenken genauso vertreibt wie der Frühling den Winter. Dass Uli Führes Musik dabei hohes Ohrwurm-Potential hat, macht das kurze Musiktheaterstück zu einem kleinen Juwel.

 

Und wieder einmal ist das Land seit Monaten unter der Herrschaft der Frostianer. Plötzlich taucht in diesem weißgrauen Einerlei ein buntes Wesen auf, ein Frühlingsbote. Die Frostianer wollen den Boten einschüchtern und verjagen. Doch der Bote ist nicht ganz schutzlos: Er singt seinen Frühlingszauber „Dunai dunai“. Am Ende ist das Land befreit. Und die Vögel kehren zurück im großen Vogelzugfinale.

 

Der meist einstimmige Chor wird vom Klavier, aber auch von der Celesta bzw. dem Keyboard begleitet. Das Klavier unterstützt die Frostianer, die Celesta oder das Keyboard die Frühlingswesen. Steht aber nur ein Musiker zur Verfügung, dann kann man alles mit dem Klavier begleiten. Der Umfang der Melodien bewegt sich bei allen Stücken zwischen d’ und e’’, sodass diese auch ungeübtere Stimmen bewältigen können.

Eine szenische Darstellung ist mit einfachen Mitteln möglich.

Für 2-stimmigen Chor, 2 Solisten, Klavier (und fakultativ Celesta/ Keyboard)

 

Aufführungsdauer: 12 Minuten

 

 

Inhalt

• Aufzug der Frostianer (Unsre Welt ist weiß und prächtig)

• Hej, ihr Frostgestalten

• Die Frostianer verjagen den Boten (Knirsch und Krisper, Eisgewisper!)

• Hier, meine Hand

• Du bist einer, wir sind viele

• Dunai du, Josilande

• Lass uns los

• Schlusslied: Sie kommen alle wieder

 

Zum Aufführungsrecht als Musical (szenische Darstellung):

Schulen und andere Amateur-Ensembles erhalten dieses auf einfache Weise und ohne weitere Gebühren durch den Mindestbezug von 20 Exemplaren dieses Heftes (eine Abrechnung über die GEMA ist in diesem Fall nicht nötig und auch nicht möglich). Wird das Werk nicht szenisch, also konzertant, öffentlich aufgeführt, ist hingegen eine Anmeldung bei der GEMA / AKM / SUISA erforderlich.

 

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Offene Notendateien: Gerne schicken wir Ihnen nach Erwerb des Aufführungsrechtes zu diesem Musical capella-, MIDI- und XML-Dateien per E-Mail zu.

Zusatzinformation

ISBN 13 Nein
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Autor Uli Führe

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 4 item(s)

"Das Stück gefällt mir total gut!" Angela Woschée , am 09.06.2016
Erstens bin ich sowieso ein Uli Führe-Fan.
(Letztes Jahr auf dem Kinderchorfestival habe ich mit meinem Chor mehrere seiner Stücke gesungen.)
Zweitens finde ich die Frostianer wegen ihres geringen zeitlichen Umfangs optimal geeignet für die Grundschule.
Stimmlich ist es im richtigen Ambitus für die GS.
Die Zweistimmigkeit ist realistisch und machbar.
Die Klavierbegleitung ist super einfach und trotzdem schön!
"Genau richtig für Grundschulkinder" Bärbel Kretz , am 09.06.2016
Der eiskalten, grauweißen Welt der Frostianer und ihrem Frostkönig ist die bunte, helle Welt des Frühlingsboten gegenübergestellt. Das Klavier unterstützt musikalisch die Frostianer, die Celesta bzw. das Keyboard begleitet den Frühlingsboten.
Eine prägnante, manchmal auch kantige Musik im 4/4-Takt verdeutlicht die ‚eisige Welt‘, während der ‚Frühlingsbote‘ als leichtes, freundliches Wesen mit schwingenden Melodien im 6/8 Takt dargestellt wird. Der Text erscheint lautmalerisch und ist phantasievoll eingesetzt. Einprägsame Rhythmen und kurze Melodien sind gut zu lernen und mit ihrem ‚Ohrwurmcharakter‘ genau richtig für Grundschulkinder.
Das vorwiegend einstimmig gehaltene Chormaterial ist rasch zu erlernen. Im Finale wird der Chor auf einfache Art zweistimmig, die Einstudierung stellt sich auch hier als völlig unproblematisch dar. Grauweiße Umhänge, die sich nach und nach zur bunten Seite wenden, ein frühlingshaft gekleideter Bote, Papiervögel, die im Vogelfinale erscheinen (auch Chorkinder können Vögel sein!) können eine Aufführung zusätzlich beleben. Aufführungsdauer: 12-15 Minuten.
Fazit: Als fächerübergreifendes Projekt für Musik, Theater, Werkunterricht ist die Chorliedgeschichte sehr empfehlenswert. Bestens geeignet für Aufführungen im Frühling!
(Rezension in „Pamina“ 12/2009)
"Schöne Sprache verbunden mit passender Musik" Barbara Weber , am 09.06.2016
Uli Führe gelingt es wieder einmal, auf die für ihn typische Art Musik verschiedenen Charakters mit schöner und farbiger Sprache zu verbinden und dabei auch noch de Stimmen in all ihren Facetten zu fördern.
(Rezension in „Kirchenmusikalische Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart“, April 2009)
Danke Detlef Eulenberger , am 09.06.2016
Mit den "Frostianern" ist Uli Führe wieder ein tolles Werk gelungen - relativ einfache, kurze Kompositionen, die schnell zu Ohrwürmern werden können. Den beiden "Parteien" werden Instrumente und Taktarten klar zugeordnet, die musikalische Wirkung erschließt sich unmittelbar. Ich freue mich sehr darauf, mit den Teilnehmerinnen meines Musikkurses diese Chorliedgeschichte mit Kindern zu erarbeiten.

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