Die Moorgespenster und andere Sprechchöre für Kinderchor (der KINDERCHOR 5)

Die Moorgespenster und andere Sprechchöre für Kinderchor (der KINDERCHOR 5)
Autor: Uli Führe
Art.-Nr.: 515

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6 Sprechchöre für variable Besetzungen in unterschiedlichsten Größen laden ein zu einer Menge Spaß mit rhythmisch-musikalischem Ausdruck und bieten Raum für eine darstellerische Spielerweiterung.

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Detailinformationen

Die Moorgespenster und andere Sprechchöre für Kinderchor (der KINDERCHOR 5)

6 Sprechchöre für variable Besetzungen in unterschiedlichsten Größen laden ein zu einer Menge Spaß mit rhythmisch-musikalischem Ausdruck und bieten Raum für eine darstellerische Spielerweiterung.

 

Dem dramaturgischen Geschick des Chorleiters sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch Solisten können eingesetzt werden.

 

Es treten auf: Figuren mit solch abenteuerlichen Namen wie Schlotter, Stotter-Dotter, Zwick und Stutter oder Strack (Die Moorgespenster), verschiedene Automarken, eine Bahnschranke und ein Stau (Autofahren), Pott-, Beluga-, Schwert-, Grauwal und Orca sowie Tümmler, Katzenhai und Clownfisch (Leben im Meer), viel Wind und Dezibel in allen Größen (Die Windstärken und Der Schallpegel) und Eulen – oder doch keine Eulen?

 

Chor-Partitur, 32 Seiten

Zusatzinformation

ISBN 13 978-3-87226-515-9
Autor Uli Führe
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Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 4 item(s)

"Ein variabel einsetzbares Heft für Schulklassen- oder Kinderchoraufführungen" Iris Helm , am 10.02.2009
In den sechs Sprechstücken des Heftes bestimmt das Sprachklang-Spielerische den Rhythmus. Stimmvariabilität ist bei dem Stück „Die Moorgespenster“ notwendig, wenn sich ‚Stötterstreck‘, ‚Schlitterschlock‘ und andere zu einer nächtlichen Versammlung treffen. Bis zu 24 Gespenster kann man da flüstern, zischen, krächzen, wimmern oder meckern hören. Lautmalerisch geht es beim „Autofahren“ zu, wenn die Motoren aufheulen, abrupt abgebremst werden und ein Zug vorbeirollt. Selbst aus einem Lexikoneintrag kann ein Sprechstück werden. Im Stück „Der Schallpegel“ erklingt der Chor sowohl im ppppp als auch im ffff (130 Dezibel). Durch variable Besetzungsmöglichkeiten und verschiedene Schwierigkeitsgrade bieten die Stücke eine Fülle von Aufführungsmöglichkeiten. Die fantasievollen Texte lassen viel Freiraum für szenische Spielerweiterungen. Ein variabel einsetzbares Heft für Schulklassen- oder Kinderchoraufführungen.
(Rezension in "PaMina" Februar 2009)
"skurrile Texte – fröhliche Melodien" Christiane Wieblitz , am 04.12.2008
Der kreativ-künstlerische ‚Tausendsassa‘ Uli Führe, mit allen Wassern spielerisch-übermütigen Erfindens und Gestaltens skurriler Texte und fröhlicher Melodien gewaschen, legt nun ein weiteres Beispiel seiner nimmermüden Fabulierlust vor. Wiederum ein überschaubar kleines Heft in der Reihe ‚der Kinderchor bei Fidula‘, diesmal ausschließlich mit Sprechchören. Tatsächlich haben reine Sprachkompositionen wie Rap, Sprechkanons, Nonsenserhythmen oder auch freimetrische Textgestaltungen in der musikpädagogischen Praxis derzeit offenbar Hochsaison. Das mag u.a. daran liegen, dass gestaltete Sprache auf je eigene Weise musikalische Parameter wie Rhythmus, Klang, Agogik oder Dynamik zur Ausformung anbietet, und der Lehrer oder Chorleiter sich der zeitaufwändigeren Arbeit am chorischen Singen für diesmal enthoben sieht.
Wobei die vorliegenden Stücke alles andere als eben mal schnell erarbeitet sein dürften! Denn gerade der Anspruch an „musikalischer“ Differenziertheit fällt bereits beim ersten Durchblättern auf.
Die Stücke sind von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Vor allem das Erarbeiten so mancher rhythmischer Raffinesse, aber immer wieder auch die klanglich-dynamische Ausdifferenzierung beansprucht Geduld und Ausdauer.
„Für Kinderchor“ hat dies der Autor geschrieben. Offenbar ist eine genauere Altersangabe bewusst unterblieben, um Raum zu lassen für eigene Entscheidungen, mit welchem Alter welches der sehr unterschiedlichen Stücke zu erarbeiten sei!
Warum nicht auch einmal mit einem Erwachsenenchor!?
(Rezension in „Orff Schulwerk Informationen“ , Heft 80, Winter 2008)
"Sehr empfehlenswert! Auch als stimmbildnerische Artikulationsübungen einsetzbar" Antje Wissemann , am 28.08.2008
Was Erwachsenen Werke von Kurt Schwitters, könnten Kindern die Sprechchöre von Uli Führe werden. Ein Buch für Kinderchor, das ganz ohne gesungene Noten auskommt und doch eine Menge Musik beinhaltet. - Musik ohne klingende Noten? Ja! In den Sprechtexten ist Dynamik ein vorherrschendes Merkmal, kleingliedrig integriert oder als große Gestaltungsforderung. Die Sprachspiele nutzen den Klang der Vokale und Konsonanten bis zum Äußersten. Sehr gut sind sie darum auch isoliert als stimmbildnerische Artikulationsübungen einsetzbar. Kurzum: Erarbeiten, Aufführen und als Zuhörer erleben – ein dreifaches Vergnügen für Schulklassen und Kinderchöre! Sehr empfehlenswert!
(Rezension in ,,Musik & Kirche" Mai/Juni 2008)
"Höchst interessante Stücke für Kinderchor" Andreas Mohr , am 28.08.2008
In der Reihe Der Kinderchor hat Uli Führe mit Die Moorgespenster und andere Sprechchöre wieder höchst interessante Stücke für Kinderchor vorgelegt. Diesmal sind es lauter Sprechstücke, die in verschiedenen Schwierigkeitsgraden eine Fülle von Aufführungsmöglichkeiten ergeben. Besonders reizvoll ist der bei allen Stücken mögliche Einsatz von Solisten, so dass in vielfältigsten Besetzungen ganze Schulklassen individuell eingebunden werden können. Die Texte entsprechen kindlicher Fantasie und Erfahrung und reichen vom Gespensterchor über Automarken und Walfischen bis zum berühmten Eulen-Gedicht von Ernst Jandl. Besonders spannend finde ich die beiden Sprechstücke über Windstärken und Schallpegel, wo Solostimmen im allmählich bis zu Orkanstärke oder bis zu 130 Dezibel anschwellendem Sprechchor ertrinken und unhörbar werden.
(Rezension auf ,,kinderstimmbildung.eu" 2008)

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