Krimizeit (der KINDERCHOR 10) SCHULMUSICAL

Krimizeit (der KINDERCHOR 10) SCHULMUSICAL
Art.-Nr.: 520

Verfügbarkeit: sofort

Ein spannendes Vergnügen

in 4 Liedern mit kurzen Sprecheinlagen

für 1-stimmigen Chor (ab 11 Jahren), zwei Sprecher
und Klavier

Aufführungsdauer: 20 Minuten

Dieser Liederzyklus lädt zu einem imaginären Fernseh-Krimiabend ein: Spannend und humorvoll zugleich erlebt man einen spektakulären Banküberfall, ringt mit den Hauptfiguren um ein Alibi, geht mit dem „Einbrecher Max“ auf nächtliche Beutetour, verfolgt den spannenden Showdown und dann die Verhaftung der Übeltäter.

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Detailinformationen

Krimizeit (der KINDERCHOR 10) SCHULMUSICAL

Ein spannendes Vergnügen in 4 Liedern

mit kurzen Sprecheinlagen für 1-stimmigen Chor (ab 11 Jahren), zwei Sprecher und Klavier

Aufführungsdauer: 20 Minuten

 

Nach jahrzehntelanger Tradition haben Fernsehkrimis bis zum heutigen Tag nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Zu jeder Zeit sorgten Verbrechen unterschiedlichster Art für Gesprächsstoff und dienten somit immer auch der Unterhaltung. Der vorliegende Liederzyklus lädt den Zuhörer zu einem imaginären Fernseh-Krimiabend ein.

Im Titelsong Krimizeit wird der Zuhörer direkt in einen typischen Krimi versetzt, in dem gerade ein Banküberfall stattgefunden hat. Beim Chorvortrag kommt es hierbei vor allem auf deutliche Aussprache und genauen Sprachrhythmus an. Vor dem Singen sollten die Kinder und Jugendlichen deshalb den Text rhythmisch sicher sprechen können.

Im darauf folgenden Alibi-Song schlüpfen die Sänger und Sängerinnen in die Rolle eines Verdächtigen, der vehement seine Unschuld beteuert. Musikalisch wird diese vermeintliche Unschuld mit der Leichtigkeit eines federnden 3/4-Taktes unterstrichen.

Mit dem Lied über den Einbrecher Max gibt es nun einen Perspektivenwechsel. Schon der humorvolle Einführungstext weist auf den Charakter des Liedes hin. Ein Einbrecher versucht mehrere Male sein Glück, jedoch ohne Erfolg. Der Refrain wird recht temperamentvoll gesungen, bei den Strophen sollte dann ein Solist oder eine Solistin ausdrucksstark mit dem Chor in einen Dialog treten. Ist das nicht möglich, kann auch eine Gruppe aus dem Chor diesen Part übernehmen.

Abgerundet wird das Werk durch einen Sprung in den Showdown eines Krimis (Blaulicht). Mit dem Ende des Krimis endet auch der Krimiabend und somit die Aufführung.

 

32 Seiten

 

Inhalt - Die Lieder

• Krimizeit

• Alibi-Song

• Einbrecher Max

• Blaulicht

 

Zum Aufführungsrecht: Schulen und andere Amateur-Ensembles erhalten dieses auf einfache Weise und ohne weitere Gebühren durch den Mindestbezug von 18 Exemplaren dieses Heftes (eine Abrechnung über die GEMA ist in diesem Fall nicht nötig und auch nicht möglich). Wird das Werk nicht szenisch, also konzertant, öffentlich aufgeführt, ist hingegen eine Anmeldung bei der GEMA / AKM / SUISA erforderlich.

Zusatzinformation

ISBN 13 978-3-87226-520-3
Autor Harald Denzel
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Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 5 item(s)

Witzige Ideen S. Schmidt , am 07.11.2014
Sehr geeignet für coole kleine und mittelgroße Sänger - mein Jungschor liebt es. Auch geeignet für individuelle Erweiterungen - wird demnächst aufgeführt!
Ein kleines Musical für eine Schulaufführung lässt viel Freiraum für die szenische Darstellung Bernhard Suter , am 03.01.2014
«Krimizeit, es ist wieder mal Krimizeit, und wir freu’n uns auf Diebstahl, Entführung, Erpressung und Mord. Krimizeit – ein neuer Fall, höchst dubios, die Polizei noch ahnungslos, der Kommissar jedoch bleibt cool.» So beginnt das kleine Musical für einstimmigen Chor, zwei Sprecher und Klavier. Krimi auf die Bühne! Spannung ist angesagt – Blaulicht und Alibi inklusive. Max ist übrigens der Täter, soviel sei hier schon verraten. Aber wird er gefasst? Von wem?

Krimizeit ist witzig und hat Fahrt. Temporeich und musikalisch versiert führt es durch den imaginären Fernseh-Krimiabend, unterbrochen durch Werbung, wie im richtigen Fernsehen. Die kurzen Sprechtexte und die anschaulichen Wendungen in den Liedtexten bieten Möglichkeiten für kleine szenische Gestaltungen. Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren sind als Sänger, Darsteller und Mörder gefragt.

Die Reihe Kinderchor bei Fidula von Uli Führe hat nunmehr elf Bände, der jüngste setzt das Märchen Hans im Glück in Musik. Jeder Band ist stilistisch und thematisch eigen, aber alle Bände verknüpfen Musik (Chor und Ensemble) mit Literatur und Szene.
(Rezension in „Schweizer Musikzeitung“ Dezember 2013)
Animierend Susanne Vogt , am 06.05.2013
Bei der Liedersammlung „Krimizeit“ handelt es sich um ein kleines Musikspiel, bestehend aus vier Liedern und kurzen Sprechtexten, dessen Aufführung ca. 20 Minuten in Anspruch nehmen. Die stimmungsvolle Klavierbegleitung ist von geübten Klavierspielern gut zu bewältigen. Der einstimmige Chorsatz ist für musikalische Kinder ab mindestens 11 Jahren geeignet.
Durch die geschickte Auswahl abwechslungsreicher Rhythmik und atmosphärischer Moll-Tonarten gelingt Harald Denzel ein spannender Musikkrimi. Von Raub bis Mord – verschiedene Themen aus dem Kriminalbereich werden in einem bunten Potpourri miteinander verknüpft.
Die humorigen Liedtexte sowie die ironischen Sprechpassagen lassen viel Freiraum für die individuelle Gestaltung des Musikstücks.

(Rezension in: Oberbayrischer Schulanzeiger 5/2013)
Im Stil moderner Kinder-Songs mit Musical-Touch Thomas Christ , am 18.03.2013
Einbruch, Mord und Banküberfall – welches Kind lässt sich nicht gern von Kriminalgeschichten faszinieren? Harald Denzel hat das Genre in seiner Krimizeit aufs Korn genommen und mit einem ironischen Augenzwinkern in vier humorvolle Songs für einstimmigen Kinderchor verpackt. Jedes Lied handelt von einer eigenen Szene, die in einem typischen Fernsehkrimi nicht fehlen darf. Eine zusammenhängende Handlung gibt es aber nicht.
Praktisch für den Schulalltag ist die Offenheit des Konzepts: Die Songs können konzertant vorgetragen werden, laden aber auch zu kleinen Einlagen oder halbszenischer Präsentation ein. Kurze Sprechtexte als Einleitung zu den Liedern und Ideen für eine spielerische Umsetzung liefert der Autor gleich mit. Ziel ist es, den Chorauftritt mit wenigen Mitteln und ohne aufwändige szenische Proben publikumswirksam zu gestalten.
In der temporeichen Folge dieser kurzen Krimi-Schlaglichter begegnet uns das übliche Personal: ein cooler Kommissar, ein Verdächtigter, der wortreich seine Unschuld beteuert, oder der notorisch von Geldnöten bedrängte und stets erfolglose Ganove Max. Die Songs sind vollgepackt mit erzählendem Text, der in erster Linie Situationen und Handlungen beschreibt; die Charakterisierung der beteiligten Personen tritt dagegen in den Hintergrund. Musikalisch sind Harald Denzel nette, einfache Lieder gelungen, die vor allem eingängig und auch für unerfahrene Chöre schnell erlernbar sein dürften. Die Stilistik bewegt sich im Rahmen moderner Kinder-Songs mit Musical-Touch. Einen guten Effekt macht sicher das Einleitungsstück, das von erzählenden Tonrepetitionen über einem rasanten Two-Beat geprägt ist und in einen überraschenden Refrain mündet. Musikalisch überzeugend ist der Alibi-Song, in dem der Dialog zwischen einem misstrauischen Kommissar und einem um ein Alibi ringenden Verdächtigen durch einen überraschenden Wechsel vom 4/4- in einen „schlawienernden“ 3/4-Takt verdeutlicht wird. Wenig einfallsreich wirkt dagegen der Song Einbrecher Max, der auf einer floskelhaften Melodik im Fünftonraum und einem allzu häufig wiederholten harmonischen Modell beruht; die holprigen, rezitativartigen Strophen schildern einen Einbruch.
Humor, inhaltlicher Anspruch und musikalische Gestaltung dürften die Gruppe der 9- bis 12-Jährigen ansprechen, konkret die Klassen 4 bis 6. Stimmlich stellen die Lieder kein Problem dar; der Ambitus der Melodien liegt in der Regel innerhalb einer Oktave und übersteigt (bis auf eine optionale Stelle) nie e’’. Die kleinen Chorstücke sind geeignet für den Alltagsgebrauch und lassen sich in kurzer Zeit effektvoll auf der Bühne realisieren; anspruchsvollere Kinderchorleiter werden hier aber nicht auf ihre Kosten kommen.
(Rezension in „Musik und Bildung“ 1/2013)
Originell Gustav Danzinger , am 15.06.2012
Die „Krimizeit“ enthält vier sehr originelle Lieder, die aber sind recht lang und nicht einfach – auch vom Thema her sind da Kinder ab zehn, elf Jahren angesprochen.
(Rezension in „Chor aktuell“ Juni 2012)

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