JUBA (Buch)
Art.-Nr.: 338

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Die Welt der Körperpercussion

(engl. body percussion)  

Techniken – Rhythmen – Spiele

mit vielen Illustrationen und Fotos


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Detailinformationen

JUBA (Buch)

Die Welt der Körperpercussion#

Techniken – Rhythmen – Spiele

 

Vom gestampften Schritt über Klatschvariationen und Klatschspiele, elementare Rhythmen, Körperklänge und den Rhythmusbaukasten führt die Reise zu komplexen Körperkoordinationen und exotischen Spieltechniken (engl. bodypercussion).

 

Buch, 144 Seiten, mit vielen Illustrationen und Fotos

 

Hinweis: Die als Ergänzung erschienene Vidoe-DVD dient zur Demonstration der Spieltechniken und zeigt eine Auswahl der im Buch vorgestellten Rhythmen und Spiele, ergänzt um einige Improvisationen, die im Buch nicht enthalten sind (Intro, Samba für Hände, Duo für Paschen, Atte katte nuva, Duo für Körperpercussion).

 

INHALT

Intro

Die Füße: • Treppenhaus-Rhythmen • Fußrhythmen • Busker-Rhythmen

Die Hände: • Klatschtechniken • Schnipsen und Schnalzen • Das Paschen • Klatschspiele: - Zimmermann-Klatscher - Hammerschmied-Klatscher - Klatsch-Gasse - Stuntmen • Alle klatschen mit!

Mit Hand und Fuß: Das Patschen: • Patschtechnik • 3-D-Percussion • Sitztanz-Rhythmen

Koordination der Elementaren Klanggesten: • Schrittfolge • Hallo-Klatscher • Der Rhythmusbaukasten (nach einer Idee von Doug Goodkin und Keith Terry)

Exotische Körperrhythmen: • Bein-Swing • Macho-Swing • Hambone • Juba • Bein-Galopp • Fußsohlen-Spezial • Bizeps-Patscher • Scheibenwischer • Somalia-Clap • Judy-Special

Duo für Körperpercussion

Ausklang

 

bodypercussion Body percussion körperperkussion

Zusatzinformation

ISBN 13 978-3-87226-338-4
Autor Jürgen Zimmermann
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Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 6 item(s)

"für die pädagogische Praxis" Holger Mauthe , am 20.11.2009
Phantasievolle und vielfältige Ideen.
Schritt für Schritt wird man einfühlsam in die Welt der Körperpercussion eingeführt. Schöne Ideen zum selber ausprobieren, aber vor allem für die pädagogische Praxis. Neben konkreten Rhythmen und Improvisationsideen enthält das Werk auch Sensibilisierungsübungen, um die Klänge, die mit dem Körper produziert werden können, bewusster wahrzunehmen.
"eine gute Körpererfahrung" Ein Kunde , am 20.11.2009
Also, dieses Buch ist sehr gut, um das Rhythmusgefühl zu entwickeln. Es ist für interessierte Erwachsene eine gute Erfahrung über den eigenen Körper und seine Klänge. Zudem sind auch Kennenlernspiele und Koordinationspiele gut erklärt, was für den Einsatz in Kindergärten und Schulen für geistig Behinderte sicher eine gute Grundlage darstellt.
Von einfachen Bewegungen bis hin zu komplexen Rhythmus- und Klangübungen ist die gesamte Breite ausgeschöpft.
SEHR ZU EMPFEHLEN
"Sehr zu empfehlen" Michael Weil , am 26.08.2008
Der u.a. am Salzburger Orff-Institut ausgebildete Trommler und Musikpädagoge Jürgen Zimmermann hat mit „Juba“ die mit Sicherheit umfangreichste Publikation zum Thema Körperpercussion vorgelegt, also die Erzeugung von Rhythmen mit dem menschlichen Körper als Percussioninstrument. Die Füße mit verschiedenen Schritten und Stampfern, die Hände mit Klatschen, Patschen, Paschen, Wischen und Schnipsen und sogar Zungenschnalzen werden in unendlicher Vielfalt kombiniert, von der Fußbegleitung amerikanischer Straßenmusiker in den sog. Busker-Rhythmen über die Palmas des Flamenco bis hin zu interaktiven Spielen, die schon fast Musiktheater sind und wie Choreografien wirken. Das gleichnamige Video (mit der gleichen Gliederung wie das Buch) ist als Demonstration der zahlreichen Techniken gedacht, um die Umsetzung der zahlreichen Beispiele ( in konventioneller europäischer Notation mit verschiedenen Buchstaben und Notenköpfen für die einzelnen Techniken) zu erleichtern; wollte man mit dem Video allein arbeiten, hätte man einiges an Transkriptionsarbeit vor sich, da empfiehlt sich doch die Notation im Buch.
Nach den ersten Übungen nimmt die Komplexität bei der gleichzeitigen Arbeit mit Händen und Füßen schnell zu, die von Zimmermann mit einer Schülergruppe vorgeführten Spiele im „Kanon“ haben Beifall verdient. Das Video kommt im übrigen erfrischend unprätentiös daher, hier soll keine übermenschliche Perfektion dargeboten werden. Musikpädagogen können hier zahlreiche Anregungen zur Arbeit in Gruppen (gerade auch mit Kindern und Jugendlichen!), Percussionisten und Tänzer Ideen für das Einbeziehen des Körpers als Instrument bekommen. Die Anwendungsmöglichkeiten für die vielen Übungen im großzügig illustrierten Buch sind sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Im Grunde genial: hat man kein Instrument dabei, schlägt man auf den Körper, und zwar mit einer Klangpalette wie Schlagzeuger und Percussionisten! Sehr zu empfehlen!
(Rezension in: „percussion creativ newsletter“ 9/2001)
"Das macht Kindern am meisten Spaß: Sprechen mit ihrem Körper, ihren Körperinstrumenten, ihren Händen und Füßen" musik-jugend.de , am 26.08.2008
Das ist nicht nur etwas für Ethno-Spezialisten und Percussionfans, dieses Buch (und die DVD) sollten sich alle ErzieherInnen und ChorleiterInnen anschaffen und dann mit den Kindern das tun, was Kindern am meisten Spaß macht: Sprechen mit ihrem Körper, ihren Körperinstrumenten, ihren Händen und Füßen. (2/2003)
"Ansteckend" Bertram Schattel , am 26.08.2008
Wer mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in musizierenden Gruppen arbeitet, wird das ein oder andere Mal auch die Technik der Körperpercussion genutzt haben. Körperpercussion kann vortrefflich in der Chorarbeit eingesetzt werden oder aber als Auflockerung bei jedweden Gruppenaktivitäten. Oft beschränkt sich das Repertoire auf wenige geläufige Floskeln, dabei kann diese Kunst sehr viel Stimmung und Lockerung bringen. Schriftlich gefasste Anleitungen zur Körperpercussion gibt es zwar, aber effektiver ist die lebendige, visuelle Anleitung in dieser besonderen Kunst.
In 8 übersichtlichen Kapiteln führt der Körperpercussions-Meister Jürgen Zimmermann mit seiner Crew in die Vielfalt der Körperklangmöglichkeiten ein. Man lernt, sieht und erfährt eine Menge an Techniken. Allein die Hände eröffnen ein weites Feld: vom Flachhandklatschen über den Hohlhand- und den Rückhandschlag, bis hin zu chinesischem, indonesischem und gedackten Klatschen. Da wird geschnippt, geschnalzt, gepascht und gepatscht, man lernt zusammenhängende Rhythmen kennen, bis zuletzt von Kopf bis Fuß der ganze Leib ein wahrer Klangkörper geworden ist. Alles wird anschaulich erklärt und humorvoll vorgeführt, sodass man förmlich angesteckt wird. Man kann die DVD nicht stillsitzend konsumieren. Da muss man mitmachen, selbst aktiv werden und seinen Klangkörper erkunden.
Und wenn das eines der Ziele der DVD gewesen sein sollte: Es wurde voll und ganz erreicht. Gratulation zu diesem gelungenen rhythmisch-musikalischen Animationsprogramm!
( "Musiktheaterarchiv, Kirchheim/Teck" im April 2007 )
"uneingeschränkt zu empfehlen" Gerhard Sammer , am 26.08.2008
Längst zählt das Musizieren mit Körperinstrumenten zu den Standards im Musikunterricht. Trotzdem gab es bisher kaum umfangreichere Veröffentlichungen zu diesem Thema. Umso erfreulicher ist Jürgen Zimmermanns 140 Seiten umfassendes Buch. Der Autor stellt im Vorwort fest: „Schon lange … war ich fasziniert, wie mit einem scheinbar einfachen Instrument immer wieder neue Entdeckungen zu machen waren.”

Dabei versucht der Autor die Welt der Körperinstrumente in ihren unterschiedlichen Bedeutungsebenen vielseitig zu erfassen (als Rhythmus, Klang, Bewegung, Körperausdruck und Tanz). Nach einer allgemeinen Einführung behandelt das Buch systematisch verschiedene Aspekte: die Füße, die Hände, mit Hand und Fuß, das Patschen, Koordination der vier elementaren Körpergesten (dazu zählen: schnipsen, klatschen, patschen und stampfen), exotische Körperrhythmen und präparierte Körper.

In allen Kapiteln finden sich zahlreiche kurze Praxismodelle für die Unterrichtsarbeit. Die Palette reicht von kurzen Warm up’s, Rhythmus- und Spielaktionen, Koordinationsübungen sowie Vorschlägen für die Ausführung von Liedern und Sprüchen in Verbindung mit Körperinstrumenten bis zu detaillierten Klangtechniken für die einzelnen Körperinstrumente. Das zum Buch erhältliche Video kann vor allem für die Vorbereitungsarbeit durchaus hilfreich sein.

Insgesamt kann diese Fundgrube für die rhythmische Arbeit im Musikunterricht uneingeschränkt empfohlen werden.
(Rezension in: "PaMina" September 2006)

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