Lebendiger Kinderchor

Lebendiger Kinderchor
Art.-Nr.: 941

Verfügbarkeit: sofort

kreativ, spielerisch, tänzerisch

Anregungen und Modelle

Ein vielgelobtes Praxisbuch für die Vokalarbeit mit Kindern von 8 bis 12 Jahren

304 Seiten
29,80 €
inkl. MwSt.
Lieferzeit 2-3 Tage
ODER

Detailinformationen

Lebendiger Kinderchor

kreativ • spielerisch • tänzerisch

Anregungen und Modelle

Ein Praxisbuch für die Vokalarbeit mit Kindern von 8 bis 12 Jahren.

 

Singen bedeutet Persönlichkeitsbildung ... und dazu gehört mehr als nur der Liedvortrag. Illustriert mit anschaulichen Fotos, Zeichnungen und Notenbeispielen und übersichtlich nach Themen geordnet, enthält dieses Buch:

- Atem-, Sprach- und Stimmspiele

- Rhythmus- und Bewegungsspiele

- Spiele zum Hören und Erfinden

- Tänze und Lieder

- Hilfen zur Tonraumvorstellung und Intonation

- Modelle für die Unterrichtspraxis

- ausführliche Hintergrundinformationen und Erläuterungen zu allen Spielen und Themenbereichen.

 

Die innige Verflechtung zwischen dem Singen, Musizieren, Sprechen und Bewegen wird durch die musikalische Kompetenz der Autorin transparent gemacht und praktikabel dargestellt. Es gelingt hier, Wege der Begegnung des Kindes mit seinem künstlerischen Tun bildhaft zu beschreiben. So werden mannigfaltige Lehr- und Lernformen, Methoden, Mittel und ästhetische Erfahrungsprozesse vorgestellt, die es dem Leser ermöglichen, den Aneignungsvorgang vom Erlebnis zur Struktur mit Vergnügen nachzuvollziehen.

 

304 Seiten

 

INHALT

A. ALLGEMEINES

• Gedanken zum Singen mit Kindern

• Über das Spiel – Lernen im Spiel

• Elternkontakte

B. BEISPIELSAMMLUNG

I. Atemspiele

II. Sprachspiele

III. Rhythmusspiele

IV. Stimmspiele

V. Hilfen zur Tonraumvorstellung und Intonation

VI. Erfinden von Melodien

VII. Hör-Spiele 

VIII. Bewegungsspiele

IX. Singendes Tanzen – Getanztes Singen 

C. UNTERRICHTSMODELLE

Modell I Erarbeitung eines vierstimmigen Kanons: „Schläft ein Lied in allen Dingen“ („Klingende“ Sprache – Methodik der Liedeinführung – Phrasen hören und gestalten – Singen im Kanon)

Modell II Erarbeitung eines dreistimmigen Liedes: „Wer hat die Welt so schön erdacht“ (Bilder legen mit Bleischnüren – Lied erlernen über „aktives Hören“ – Üben aller drei Stimmen in Form eines Spieles „Hausbesuche“)

Modell III Erarbeitung und Gestaltung eines Sprechstücks: „Karacho katacho“ (Staccato und Legato in Bewegung und Sprache)

Modell IV Stegreifgestaltung einer Geschichte in Musik, Bewegung und Sprache: „Das Pferd Huppdiwupp“

Sondermodell: Lieder üben

Zusatzinformation

ISBN 13 978-3-87226-941-6
Autor Christiane Wieblitz
Lieferzeit 2-3 Tage

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 14 item(s)

"prall gefüllt mit vielen guten Ideen" Rainer Pachner , am 11.01.2010
Ein buntes Praxisbuch, das innen enthält, was außen drauf steht! Es ist prall gefüllt mit vielen guten Ideen, Texten, Liedern, Fotos, Zeichnungen, Tanzanleitungen, Stimm-, Atem-, Rhythmus-, Sprach-, Hör- und Bewegungsspielen – mit Altem und viel Neuem, Pfiffigen und Nachdenklichen. Singen als Persönlichkeitsbildung: Die mannigfaltigen Anregungen für die Arbeit mit Kindern von acht bis zwölf Jahren motivieren per se zu unterschiedlichen Lehr- und Lernformen.
Man wünscht sich, dass viele Leiterinnen, Leiter und Kinder den Gehalt dieses Buches erleben mögen. Just do it!
(Rezension in "Grundschule", Januar 2010)
"wirklich praxisbezogen" K. Hjalmar , am 12.11.2009
Also dieses Buch überzeugt mich voll und ganz! Habe vor einem Jahr einen Kinderchor übernommen, wobei ich ganz schön ins kalte Wasser gesprungen bin. Dieses Buch war und ist so zusagen "mein Schwimmkurs"! Tolle Übungen, Unterrichtsbeispiele, Hintergrundinfo... und so weiter. Auch eine Liedersammlung ist dabei. Das wichtigste aber: dieses Buch ist wirklich Praxis bezogen. Es macht Spaß es zu lesen und dabei zu lernen. Am liebsten würde man gleich alles ausprobieren! Wirklich sehr zu empfehlen!
"Unverzichtbar!" Barbara Weber , am 12.11.2009
Wer mit Kinderchören probt, sollte dieses Buch unbedingt besitzen, mehr noch, es studieren und in seiner Arbeit umsetzen, zeigt es uns doch sehr deutlich, dass die Arbeit mit Kindern, auch mit der Kinderstimme, ein Beitrag zur ganzheitlichen persönlichen Entwicklung des Kindes sein sollte.
Nach allgemeinen Überlegungen, Gedanken zum Singen mit Kindern allem, was sich darum webt, präsentiert Christiane Wieblitz eine Beispielsammlung mit methodischen Hilfen, de so kreativ und umfassend ist, dass man sie am liebsten gleich ausprobieren möchte: Atemspiele, Sprachspiele, Rhythmusspiele, Stimmspiele, Hilfen zur Tonraumvorstellung, Erfinden von Melodien, Hör-Spiele, Bewegungsspiele, Singendes Tanzen – Getanztes Singen. Nicht zu vergessen die Unterrichtsmodelle und als Sondermodell der Abschnitt „Lieder üben“. Ergänzt wird das ganze durch eine „Lieder-Schatzkiste“ mit wunderschönen Liedern, bekannt und unbekannt.
Ein unverzichtbares Buch!
(Rezension in: „Kirchenmusikalische Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart“, April 2009)
"lebendiger Wegweiser in der Kinderchorarbeit" Ingrid Held , am 28.08.2008
Eine tolle Materialsammlung – aus der Praxis für die Praxis – die jedem Lehrer Mut macht, sich an die Führung eines Kinderchores zu wagen. Die immer wieder eingestreuten persönlichen Bemerkungen der Autorin, wie auch Kommentare der Kinder machen dieses Buch zu einem lebendigen Wegweiser in der Kinderchorarbeit.
(Rezension in: ,,PaMina" 9/2008)
"viel Methodengeschick" Evelin Bracks-Fröschle , am 26.08.2008
Christiane Wieblitz, über viele Jahre als Dozentin am Orff-Institut der Universität Mozarteum in Salzburg tätig, kommt aus der Praxis und schreibt für die Praxis, das wird in ihrem soeben erschienenen Buch „Lebendiger Kinderchor“ deutlich. Assoziativ schießt mir der Gedanke zum Titel durch den Kopf, dass wohl für viele, die sich auf dem weiten Feld der Kinderchorarbeit engagieren, die eigene Chorstunde bereits lebendig genug ist, ja – sich manch einer wünschte, die Lebendigkeit etwas zügeln zu können. Alle, denen das Singen mit Kindern ans Herz gewachsen ist, kann das Buch anregen, die Lebendigkeit der Kinder aufzugreifen, zu gestalten und in schlüssigen Unterrichtseinheiten zu einer Form zu verwandeln und damit „das Singen als Fundament zur Musik in allen Dingen“ (G. Ph. Telemann) zu legen.
Der Einsteiger wie der Fortgeschrittene wird in diesem Buch viele und allesamt umsetzbare Anregungen zu einer Kinderchorarbeit finden, die sich als „ganzheitlich“ verstehen möchten und musikpädagogische, psychosoziale, gruppenpädagogische und stimm- und bewegungsphysiologische Aspekte miteinander verbinden.
Im Mittelpunkt steht für die Autorin die „Persönlichkeitsbildung des Kindes und die Entfaltung der ihm innewohnenden schöpferischen Kräfte“. Es geht ihr um das Auflösen der „Blockade der Singfähigkeit“ und weniger um „das Singen auf Podium oder Bühne mit dem Anspruch der Professionalität“. Mit einer Sammlung von Bausteinen „für eine kreative Kinderchorarbeit jenseits von Curricula und Leistungsdruck“ geht sie durch die Themengebiete Atem-, Sprach-, Rhythmus- und Stimmspiele, gibt Hilfen zur Tonraumvorstellung und Intonation und zeigt, wie wichtig und bereichernd Bewegungsspiele und Tänze für die Arbeit sind.
Den Begriff der Stimmbildung ersetzt sie durch Stimmpflege und Kräftigung der Kinderstimme und initiiert den gesunden Umgang der Kinder mit ihrer eigenen Stimme u.a. durch Sprachspiele und Gruppenimprovisationen mit Clusterklängen. Christiane Wieblitz spart nicht mit Anregungen zum Einsetzen verschiedenster Materialien, die nicht nur Methodenvielfalt und damit Abwechslung bescheren, sondern die Vorstellungskraft der Kinder und somit die eigene Kreativität der Kinder anregen.
Wer im „Schnurpsenchor“ von Christiane Wieblitz zum Singen geführt wurde, konnte sich mit Sicherheit nur schwer – wenn überhaupt! – der Begeisterung für das Singen entziehen. Mit viel Methodengeschick werden Kindern die Ohren geöffnet, der Atem zum Fließen gebracht, der Rhythmus erlebbar und „schlummernde Seelenkräfte“ durch sich entwickelnden Harmonien geweckt. Das Buch eröffnet einen kreativen Lernweg („Trial and error“) für Erwachsene und Kinder.
Auch wenn es nicht das Ziel der Autorin ist: Das Ergebnis einer solchen Kinderchorarbeit kann sich in jedem Fall auf der Bühne sehen lassen!
(Rezension in "vox humana" Februar 2007)

"Lust, Spiel und Anregung verbinden sich sinngebend" Herbert Lauermann , am 26.08.2008
Ein Praxisbuch – so nennt die Autorin in ihrer Einleitung das Ergebnis einer langjährigen musikpädagogischen Arbeit mit Kindern im mittleren Schulalter (8. bis 12. Lebensjahr). Das hier Aufgeschriebene ist im besten Sinne gelebte Erfahrung, musikalisch-künstlerisch durchdachte Bildung und Erziehung, die sich über einen kunstpädagogischen Ansatz definiert und das Singen in den Raum vielschichtiger intermedialer Einflüsse stellt.
Die differenziert aufgearbeitete Materialsammlung ist stets originell und von großer Variabilität. Dabei wird Traditionelles ebenso erschlossen, wie die Bereiche Improvisation, Komposition oder Interpretation. Besonders bemerkenswert ist, dass das Kind als eigenständiges, schöpferisches Wesen immer im Mittelpunkt jeglicher pädagogischer Intervention steht und es damit der Autorin gelingt, in die natürlichen Lebenswelten der Kinder einzutauchen, um sie auf einen kreativen Lernweg zu führen wo sich Lust, Spiel und Anregung sinngebend verbinden: Singen bedeutet Persönlichkeitsbildung.
Das rundum empfehlenswerte Buch ist zudem anschaulich mit Fotos, Zeichnungen und Notenbeispielen illustriert.
(Rezension in „Chor aktuell“, Wien, Juni 2007)
"hervorragendes didaktisches Werk" Schulanzeiger , am 26.08.2008
Zusammen mit ihrem Mann, dem Komponisten Ernst Wieblitz, gelang der Autorin ein hervorragendes didaktisches Werk. Sie selbst nennt es ein ‚Praxisbuch‘. Gerade die Einfachheit mancher Atem- und Stimmübungen, Lieder und Sprechtexte ist bestechend. Nicht alle Lehrer, die Musik unterrichten, verfügen über eine musikalische Ausbildung. Und gerade diese Lehrer soll das Buch ‚Lebendiger Kinderchor‘ ermutigen, wieder mehr zu singen und die Stimme als Ausdrucksmittel zu verwenden.
(Rezension in "Schulanzeiger" Regierung von Oberbayern 3/2007)
"eröffnet neue und weitblickende Horizonte" Thomas Holland-Moritz , am 26.08.2008
Dieses Buch von Christiane Wieblitz füllt eine Lücke und baut Brücken.
Beobachtet man auf der einen Seite seit vielen Jahren eine qualitativ hochwertige leistungsbezogene Kinderchorarbeit in allen Bereichen institutionalisierter Musikpädagogik, so fehlten doch bisher Hilfen zu einer animativen systematisierten Aufbauarbeit innerhalb der elementaren und weiterführenden Unterweisung singender Kinder. Wie wird z. B. aus der Früherziehungsgruppe an einer Musikschule eine begeistert singende Gemeinschaft, die neben dem Frühinstrumentalunterricht auch das Singen weiter betreibt? Und wie wird ein solches Unterrichtsangebot als musikalische Grundbefindlichkeit geprägt, als anthroplogisch unverzichtbar begriffen, um so innerhalb der musikalischen wie allgemeinen Entwicklung des Menschen als eine Spielart der kulturellen „conditio humana“ verstanden zu werden? Was der Musikschule recht ist, sollte den kirchlichen Kindersingkreisen und den Singgruppen freier Träger natürlich billig sein. „Wie wäre ein Leben ohne Singen für euch?“, fragt Christiane Wieblitz am Ende ihrer Ausführungen. Eine Kinderantwort aus ihrem „Schnurpsenchor“ soll für viele ähnlich lautende stehen: „Ein Leben ohne Singen wäre für mich trostlos und leer.“
Diese Erkenntnis leitet Inhalt und Aufbau des gesamten Buches, und es ist ein sehr informatives Buch, denn es behandelt die Themen immer auch aus einer geistig-emotionalen Gesamtschau heraus. Und es behält das Wohlbefinden und das organische Wachstum der Kinder im Blick. Man erfährt daher Wichtiges aus der Entwicklungspsychologie und über die unterschiedlichsten Lernkanäle, die eine sinnvolle und kontinuierliche Singarbeit ermöglichen.
Ein aktuelles Buch ist es, weil es neueste lerntheoretische Erkenntnisse mit überlieferten Modellen und Methoden konfrontiert und in eine fruchtbare Wechselwirkung stellt. Nichts ist unerquicklicher, als Autoren zu lesen, die jede gute Idee für ein absolutes Novum halten, die urheberrechtlich geschützt werden muss. Hier wird auch zusammengetragen, was an wichtigen Erkenntnissen aus der Historie aktuell geblieben ist oder sinnvoll wiederbelebt werden sollte, z. B. Guido von Arezzo, Zoltán Kodály und Carl Orff. Damit seien die originellen neuen Ideen der Autorin nicht geschmälert!
Auch systematisch ist das Buch, denn es liest sich als Kompendium der wichtigsten Aspekte, auf die es bei einer verantwortungsvollen Kinderchorarbeit ankommt: Atem, Sprache (Artikulation), Wahrnehmungsschulung, Koordination, Bewegung, ganzkörperliches Erfassen, Lauschen, Hören, Differenzieren, aufeinander Eingehen, soziale Kompetenz über das Singen entwickeln – all dies wird im Hauptteil des Buches theoretisch verständlich erläutert und zu konkreten Umsetzungsstrategien methodisiert.
Auch liebenswert ist diese Veröffentlichung, weil aus jeder Zeile Empathie und Begeisterung der Autorin im Umgang mit Kindern sprechen. Davon zeugt in besonderer Weise auch die von Armin Bortolon gestaltete „Fotogalerie“ – quasi als optisches Intermezzo.
Hier werden Kinder ernst genommen in ihren schöpferischen und gestalterischen Fähigkeiten, und damit wird falscher Bühnenehrgeiz und Drill in der Kinderchorarbeit von vornherein ausgeschlossen. Das natürliche Wachstum im pädagogischen Prozess steht im Vordergrund. Dem Bild des Schmetterlings, das Christiane Wieblitz ihrem Buch voranstellt, möchte man das schöne Wort von Jean Paul verstärkend hinzufügen: „Das Spiel der Kinder – die ernstesten Tätigkeiten, aber in leichtesten Flügelkleidern.“ (Jean Paul, LEVANA oder Erziehlehre)

Nicht zuletzt ist dieses Buch auch ein mutiges Buch. Es bezieht im Abschnitt über die Liedauswahl eindeutig Position gegenüber dem verbreiteten „Mainstream-Gebahren“ in der Musikpädagogik, das unter dem Deckmantel, die Kinder da abzuholen, wo sie stehen, dem Seichten und Modeverhafteten nur allzu schnell Tür und Tor öffnet. Kinder haben ein untrügliches Gefühl für das Dauerhafte und damit eben auch ein Qualitätsbewusstsein, der Unterrichtende braucht nur die Geduld, Qualität wirken zu lassen.
Um der ausführlichen Beschäftigung mit methodischen Fragen breitesten Raum zu geben, verzichtet das Buch auf die Darstellung stimmphysiologischer Zusammenhänge mit Grafiken oder Tabellen und überlässt dies der einschlägigen Fachliteratur, die es zur Genüge gibt. Einige wichtige Werke hat die Autorin im Literaturverzeichnis aufgeführt.
Der letzte Teil des Buches stellt Unterrichtsmodelle vor, die Anregungen für organische Stundengestaltungen sein können. Hierbei ist sich die Verfasserin bewusst, dass solche Modelle weder als „Kochrezept“ noch als statische curriculare Einheiten behandelt werden dürfen. Dafür ist Unterricht und speziell die Kinderchorarbeit per se viel zu dynamisch und abhängig von der lebendigen Kommunikationsstruktur zwischen Kindern und Lehrenden.
Für Neulinge in der Kinderchorarbeit ist das Buch natürlich nicht voraussetzungslos zu lesen und anzuwenden. Es sollten schon Grundlagen im sicheren Umgang mit der eigenen Stimme, in der Fähigkeit, Körpersprache und Gestik suggestiv einzusetzen und elementare Bewegungsmuster zu vermitteln, vorhanden sein. Ohne dies wird man sich z. B. mit dem Kapitel über „Singendes Tanzen – Getanztes Singen“ eher schwer tun. Aber Gewinn wird auch der Anfänger allein aus dem musikpädagogischen Ethos und einer wunderbaren Ermutigungshaltung der Verfasserin ziehen. So ist der „Lebendige Kinderchor“ ein Buch, das lange fehlte und nun endlich da ist. Dank sei der weiten finnischen Landschaft, die bei Planung und „Realisierungs-Kick“ wohl entscheidende Impulse gab, wie Christiane Wieblitz am Schluss des Buches selbst schreibt. So eröffnen diese 300 Seiten auch allen Lesern neue und weitblickende Horizonte, was in der Singarbeit mit Kinder in den kommenden Jahren hoffentlich deutliche Spuren hinterlassen wird.
(Rezension in "musikpraxis" Februar 2007)
"Unbedingt empfehlens- und weiterempfehlenswert" Musica sacra , am 26.08.2008
Es gibt Bücher, die besonders leicht zu besprechen sind, da sie einfach rundherum ausgezeichnet sind. So ist es auch bei dem Werk von Christiane Wieblitz ... Es ist eine Sammlung von Ideen und konkreten Beispielen entstanden, die ihresgleichen sucht.... Es liegt ein Buch vor, das gleichermaßen gedankliche und ideelle Tiefe wie Basis- und Praxisbezug bietet, geschrieben von einer Könnerin, die sich nicht zu gut ist, für Teilbereiche auch auf weiterführende Werke hinzuweisen. Da hier aufgezeigt wird, dass spielerische Herangehensweise und Anspruch im besten Sinne keine Widersprüche sind, kann jeder großen Gewinn aus der Arbeit mit dieser Publikation ziehen. Unbedingt empfehlens- und weiterempfehlenswert.
(Rezension im Juli / August 2007)
"Fundiert, originell, praxisorientiert" Gerd-Peter Münden , am 26.08.2008
Vor mir liegt das Wissen des Orff-Instituts Salzburg, geschrieben von Christiane Wieblitz. Gleich gesagt, es ist richtig gut. Fundiert, originell, praxisorientiert mit schönen Bildern, Klangbildung, Improvisation, tolle Stundenentwürfe. Frau Wieblitz beschreibt hervorragend das, was sie macht – eine Kinderchorarbeit an einem Institut oder einer Musikschule. Für diesen Bereich verdient die Veröffentlichung eine Eins und ist das Beste, was auf dem Markt ist. Ein tolles Buch für weltliche Chöre, gute Materialideen für kirchliche Kinderchöre.
(Rezension in „Musik + Kirche“, Juli/Aug 2007)
"empfehlenswert" Musikerziehung , am 26.08.2008
Die umfangreichen Übungsbeschreibungen sind gut nachvollziehbar und lassen Raum für eigene Ideen. Schön ist auch, dass Lieder, Reime und Spiele weitgehend aus der Überlieferung kommen, aber auch neue Ausdrucksformen viel Raum haben. Illustrative Bilder und Zeichnungen ergänzen dieses empfehlenswerte Buch. Es kann allen, die mit Kindern singen, Grundlegendes vermitteln und darüber hinaus viele Anregungen bieten.
(Rezension im Dezember 2007)
"gehört zum Besten, was mir seit Jahren unter die Augen gekommen ist" Christian Albrecht , am 26.08.2008
Die Entdeckung:
Mit seinen anschaulichen Fotos, Zeichnungen und Notenbeispielen sowie einer übersichtlichen thematischen Ordnung gehört dieses Buch zum Besten, was mir seit langen Jahren in diesem Bereich unter die Augen gekommen ist.
(Rezension in "musikprisma" (Schweiz) Frühling/Sommer 2007)
"Ratgeber und Schatzkiste für den Elementaren Musikunterricht " Martina Kroboth-Kolasch , am 26.08.2008
Durch den Titel könnte man meinen, das Buch sei nur für Kinderchöre bzw. für Pädagoginnen/Pädagogen, die sich ausschließlich mit der Kinderstimme beschäftigen. Bei genauerem einsehen ist mir gleich bewusst geworden, dass das Buch auch ein guter Ratgeber bzw. eine gute Schatzkiste für den Elementaren Musikunterricht sein kann. Viele Ideen aus dem Buch geben Anlass, im Unterricht den Schwerpunkt wieder mal auf die Stimme zu legen. Der ganzheitliche Ansatz und die Verknüpfung von Stimme – Bewegung – Musizieren bieten viele Anregungen. Sehr übersichtlich ist die Gliederung in die einzelnen Kapiteln in Atemspiele; Sprachspiele; Rhythmusspiele; Stimmspiele.
(Rezension für "OÖ Landesmusikschulwerk" II/2008)
"Meiner Meinung nach die beste Neuerscheinung des Jahres 2007!" Prof. Andreas Mohr , am 26.08.2008
Vor allem die in der Beispielsammlung zusammengetragenen Sprachspiele, Rhythmusspiele und Stimmspiele, die Hilfen zur Tonraumvorstellung und Intonation, die Hör-Spiele und das Erfinden von Melodien bieten eine schier unerschöpfliche Fundgrube für die allwöchentliche eigene Kinderchorprobe. Unterrichtsmodelle, eine Liederschatzkiste und allgemeine Hinweise zu Probendidaktik und -methodik runden das Angebot ab und machen das Buch zu dem wichtigsten Handbuch für die Kinderchorleitung, das momentan auf dem Markt ist.
(Rezension auf "kinderstimmbildung.eu" 2008)

Eigene Rezension verfassen