Löwenherz (Musical)

Löwenherz (Musical)
Art.-Nr.: 88000

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Leonardo und das magische Amulett - Ein Rock-Mystical für Jugendliche ab 11 Jahren

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Löwenherz - Plakat im A1-Format
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Detailinformationen

Hörbeispiele

  • Stern in dunkler Nacht
  • Wir sind die Könige!
  • Du bist nicht allein
  • O Fortuna
  • Da ist die Tür
Löwenherz (Musical)

Leonardo und das magische Amulett

Ein Rock-Mystical für Jugendliche ab 11 Jahren

 

Aufführungsdauer: 90 Minuten

14 Solorollen (Die Angaben zu den Solorollen sind Richtwerte. Sie beinhalten Gesangsrollen, Sprechrollen und ggfs. Tanzrollen unterschiedlicher Länge. Sie variieren je nachdem, ob man einzelne Rollen doppelt vergibt oder Rollen aufspaltet.)

 

 

Anno Domini 1348: Leonardo wird von der Inquisition verfolgt, aber mit Hilfe eines magischen Amuletts gelingt ihm die Flucht – in unsere Gegenwart. Sein Vater jedoch wird gefangen genommen, ihm droht der Scheiterhaufen. Um ihn zu retten, muss Leonardo in die Vergangenheit zurückkehren. Doch das geheimnisvolle Amulett ging beim Zeitsprung verloren. Leonardo muss sich auf die Suche machen. Keine leichte Aufgabe, zumal alle Pläne von Schizzo und seiner Bande durchkreuzt werden. Außerdem gilt es, sechs Freunde zu finden, damit der Zauber des Amuletts wirksam wird. Ein schweres Unterfangen in Zeiten wie diesen. Zu guter Letzt muss Leonardo noch den Kampf mit seinem stärksten Gegner aufnehmen: der eigenen Angst. Er muss sich entscheiden: Hasenfuß oder Löwenherz? Verrat und Treue, Wahrheit und Lüge, Feigheit und Mut, Mittelalter und Gegenwart

 

Löwenherz ist ein Musical der Gegensätze mit Musik der Extraklasse: Mittelalterliche Melodien verwandeln sich in groovigen Pop, Rock, Funk oder Rap, aber auch in Balladen und Songs mit orchestralem Glanz.

 

Die Songs:

• Ouvertüre (instr.)

• Stern in dunkler Nacht

• Heiß! (Kleiner Funke, große Flamme)

• Packt sie! (instr.)

• Wir sind die Könige! (Kommt uns einer in die Quere)

• Ciacona (instr.)

• Ich schlaf gleich ein (Was soll der Quatsch? Wieso muss ich das lernen?)

• Du bist nicht allein

• La volte (instr.)

• Sieben (Voller Magie und ein Rätsel der Zeit)

• Immer wieder widerlich (Dunkle Nacht, kein Stern der wacht, und um uns her nur Finsternis)

• Fairy Dance (instr.)

• O Fortuna (Wenn du denkst, du bist am Ziel)

• Es kribbelt! (instr.)

• Da ist die Tür! (Deine Zeit ist nun vorbei, und du bist uns einerlei)

• Intermezzo: Freundschafts-Thema (instr.)

• Löwenherz (Kommt die Welt dir oft vor wie ein dunkles Tor?)

 

 

Das Aufführungsrecht...

a) ...für Schulen, Musikschulen und Kinderchöre:

• Bei einer szenischen Musical-Aufführung gilt das „Große Recht“, das heißt: Eine Genehmigung der GEMA / AKM / SUISA ist nicht nötig, eine Abrechnung über diese nicht möglich.

• Vielmehr erhalten Sie das Aufführungsrecht vom Verlag.

• Dies bekommen Sie bei FIDULA unbürokratisch und ohne weitere Gebühren durch den Erwerb von mindestens 2 Gesamtausgaben und 20 Exemplaren der Texte & Songs (=€  237,80), wobei bereits gekaufte Ausgaben angerechnet werden.

• Gratis erhalten Sie 5 Plakate im DIN A1-Format zur Unterstützung Ihrer Werbung

. • Herunterladen können Sie Plakatdateien hier: www.fidula.eu > Downloads (1. Musical-Plakate).

b) ...für Profi-Bühnen (wie Stadttheater, professionelle Kinder- oder Jugendtheater):

Diese schließen einen Vertrag mit FIDULA.

 

*****

 

Offene Notendateien:

Nach Erwerb des Aufführungsrechtes können Sie Capella-, MIDI- und XML-Dateien per E-Mail (gegen einen Kostenbeitrag von 19 Euro) erhalten. Diese Dateien enthalten die Noten, die Sie in der Gesamtausgabe abgedruckt finden. Sie können sie in ein beliebiges Musik- oder Notenbearbeitungsprogramm (z. B. Cubase, Logic, capella, Finale, Sibelius) importieren, um daraus eigene Arrangements zu erstellen.

Zusatzinformation

ISBN 13 Nein
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Autor Andreas Schmittberger

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 6 item(s)

sehr zufrieden Idur Rettalg , am 21.09.2018
...ich habe das Musical heute mit meinen 8jährigen Enkel, dem es auch gefallen hat, gesehen und war angenehm überrascht ; klassisch und modern umgesetzt
"supii" jessi , am 09.06.2016
ich hab mitgemacht und finds toll!!!
"Tolles Teenager-Stück" Bertram Schattel , am 09.06.2016
Das melodische Material entnimmt der Komponist überlieferter spätmittelalterlicher Musik (dies irae, trotto, la volte u.a.). Seiner Vorliebe für Orientalismen bleibt er treu (siehe „Die chinesische Nachtigall“). Dabei bewegt sich die Musik auf den Spuren bekannter epischer Werke, weckt Assoziationen zu Stücken wie "Herr der Ringe", "Star Trek", "Phantom der Oper" oder "James Bond" und wird den jugendlichen Freunden von Filmmusik gefallen. In gekonnter Crossover-Technik entsteht durch die Verschmelzung mittelalterlicher Klangmuster mit aktuellen Sounds eine zeitgemäße „Mythenmusik“.
Die angeregte Instrumentierung ist sehr humorvoll und klangfarbenreich. Geschickt werden mittelalterliche Instrumente in neue Klangbeziehungen gesetzt. Klanglich befriedigt dieses musikalische Experiment vor allem dann, wenn ein farbiges Instrumentarium zur Verfügung steht. Hierzu sollten ungeniert diverse Keyboardsounds dazu gehören. Die mittelalterliche Zahlenmystik beeinflusst teilweise auch die Komposition – so z. B. beim Lied „SIEBEN“, dessen Refrain im 7/8-Takt komponiert ist.
Von den 17 Musiknummern sind 6 reine Instrumentalstücke. In diesen Zwischenspielen, die eine Umbaupause überbrücken können, hat ein Schülerorchester gute Möglichkeiten zur Mitwirkung.
Die Rollenbesetzungen sind flexibel und an der jeweiligen Praxis zu orientieren, Doppelbesetzungen sind möglich, auch Geschlechter können tauschen (aus Jungs können genauso gut weibliche Darsteller werden).
Das Stück ist bereits mit 14 Mitwirkenden zu realisieren. Ideal ist Klassengröße.
Die Sprache ist schauspieltauglich, humorvoll, der Situationskomik angepasst. Der Humor ist auf ältere Jugendliche ab der Pubertät abgestimmt, sehr nah an der Empfindungswelt heranwachsender Jugendlicher und insofern ein tolles Teenager-Stück, das praktische Gegebenheiten von weiterführenden Schulen berücksichtigt.
Nicht allzu große Mittelstufen-Gruppen kommen hier voll auf ihre Kosten.
(Rezension Juni 2008 im Musiktheaterarchiv Baden-Württemberg)
"Große musikalische Spannbreite, schöne sprachliche Abwechslung und ein Thema, das Jugendliche betrifft." Seyfried , am 09.06.2016
Die Musik des Musical umschreibt eine enorme Spannbreite: Neben Instrumentalstücken mit mittelalterlichen Melodien, finden sich auch orientalische Elemente, Pop-, Funk-, Rap- und Rocksequenzen, sowie Balladen und der klassische Kanon „Froh zu sein“ wieder.
Die Texte der Songs handeln von Angst, Mut, Lüge, Wahrheit und Freundschaft, also Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen und mit denen sie sich identifizieren können. Vor allem das Thema Mobbing in und außerhalb der Schule ist nach wie vor sehr aktuell.
Die Sprechtexte des Musicals bieten durch altertümliche „Mittelaltersprache“ und lateinischen Redewendungen auf der einen Seite und Ausdrücke wie „affengeil“ und „krass“ aus der modernen Jugendsprache auf der anderen eine schöne und belustigende Abwechslung, sowohl für die Darsteller, als auch für die Zuschauer.
(newsletter der Freiburger SchulprojektWerkstatt, Juli 2009)
"Danke an die Musicalerfinder" L!nl! , am 09.06.2016
Ich finde das Musical voll cool, weil es ist witzig und die Lieder sind mega toll !!!
Ich liebe das Lied o Fortuna!!
Danke an alle die dieses Musical erfunden haben!!
"Die Sprechtexte stehen dem Charme der Musik in nichts nach." VSM , am 09.06.2016
" (...) Im Laufe der Handlung treten zunehmend Mut und Zivilcourage, Verantwortungsgefühl und Freundschaft an die Stelle von Angst und Verzweiflung. Ungerechtigkeiten werden nicht einfach hingenommen; sei es, um im Mittelalter Ketzer zu retten oder in der Gegenwart, um sich gegen das Mobbing von Mitschülern zu behaupten.

Auch der Titelheld Leonardo durchläuft eine positive Entwicklung: aus dem Hasenfuß wird ein Löwenherz, das sich gegen jedes Unrecht zur Wehr setzt. Eine facettenreiche Musik transportiert diese Themen in das Ohr und in das Herz des Zuschauers. Die Bandbreite ist groß. Neben Instrumentalstücken mit mittelalterlichen Melodien erklingen Balladen, orientalische Elemente, Pop-, Rap-, Funk- und Rocksequenzen. Die Sprechtexte des Mysticals stehen dem Charme der Musik in nichts nach.

Lateinische Redewendungen und das für heutige Ohren seltsam gestelzt klingende Deutsch des Mittelalters stehen in deutlichem Kontrast zur aktuellen lässigen Jugendsprache und sorgen somit bei den Dialogen für erheiternde Abwechslung, sowohl bei den Darstellern als auch beim Publikum.

Ein Kunstgriff macht das Spiel mit den Gegensätzen möglich. Es ist ein Zeitsprung von Leonardo, der ihn dank eines magischen Amuletts auf der Flucht vor der Inquisition aus dem Jahr 1348 in das Jahr 2011 führt. Hier angekommen, versucht er alles, in die Vergangenheit zurückzukehren, um seinen Vater vor dem drohenden Scheiterhaufen zu retten. Mithilfe seiner Freunde gelingt es ihm nach Überwindung einiger Schwierigkeiten, in die Vergangenheit zurückzukehren und den Vater zu retten (...)"
(VSM - Volksstimme Halberstadt vom 12.05.2011)

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