Morgenstern, Schiller & Co.

Morgenstern, Schiller & Co.
Art.-Nr.: 81600

Verfügbarkeit: sofort

Eine Musical-Revue mit 11 jazzigen Chorliedern für Kinder von 9 - 14 Jahren

Artikel aus dieser Gruppe:

Detailinformationen

Hörbeispiele

  • Kartoffellied
  • Von dem Berge
  • Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
  • Ich liege beschaulich
  • Humor
Morgenstern, Schiller & Co.

11 jazzige Chorlieder für eine Stimme und Klavier für 9- bis 14-Jährige

 

Aufführungsdauer: 35 Minuten

 

Die Sprech-Szenen ergänzen das gleichnamige Chorheft: Kleine geistreiche Dialoge dienen der amüsanten Verknüpfung der Lieder, die so entstandene Revue belebt die Aufführung der Gedichtvertonungen und ist hervorragend einsetzbar bei Schulfesten, in Projektwochen, als Klassenspiel oder im Schulkonzert – in allen Fällen bietet sich zudem eine Zusammenarbeit in den Fächern Deutsch und Musik an.

 

Konnte Schiller singen?

Spielte Morgenstern Klavier?

Manches wissen wir nicht über unsere Dichter. Jetzt kann man einige von ihnen musikalisch näher kennenlernen. Damit Klassiker der deutschen Dichtkunst nicht zum bloßen Schlafmittel im Deutschunterricht verkommen, werden sie jetzt auf erfrischende Weise lebendig:

• Luther als schmissige Pop-Ballade

• Morgenstern im „Feel-good-Träller-Ton“

• Goethe im Rock-Gewand

• Eichendorff als „Quasi“-Jazz-Standard

• Claudius als Swing-Nummer

• „Coolness“ zum Mitschnipsen bei Wilhelm Busch

• und eine „Loreley“, die so wunderbar melodiös und sinnlich daherkommt, dass man das weltbekannte Silcher-Original überhaupt nicht vermisst.

Dazu gibt’s Klaviersätze, die so treffsicher auf das Wesentliche reduziert sind, dass man schon zweimal hinschauen muss, um zu merken, wie unerhört stilsicher und lässig sie bei aller Leichtigkeit klingen. Die elf neuen Vertonungen mit angejazzter einfacher Klavierbegleitung lassen sich vielseitig einsetzen: im Chor, im Musik- und Deutschunterricht und in der Projektarbeit („Literaturabend“ oder „Dichterparty“).

 

Es treten auf:

• Martin Luther (Wer sich die Musik erkiest)

• Matthias Claudius (Kartoffellied)

• Johann Wolfgang von Goethe (Wanderlied)

• Friedrich Schiller (Rätselbrücke)

• Johann Ludwig Uhland (Einkehr)

• Joseph von Eichendorff (Schläft ein Lied in allen Dingen)

• Heinrich Heine, Die Loreley (Ich weiß nicht, was soll es bedeuten)

• Eduard Mörike (Frühling lässt sein blaues Band)

• Gottfried Keller (An fließendem Wasser)

• Wilhelm Busch (Es sitzt ein Vogel auf dem Leim)

• Christian Morgenstern (Der Lattenzaun)

 

Auf der Fidula-CD 8816 hören Sie in authetischer Fassung (unter der Leitung des Komponisten) alle Lieder: gesungen und als Playbacks.

 

Das Aufführungsrecht...

a) ...für Schulen, Musikschulen und Kinderchöre:

• Bei einer szenischen Musical-Aufführung gilt das „Große Recht“, das heißt: Eine Genehmigung der GEMA / AKM / SUISA ist nicht nötig, eine Abrechnung über diese nicht möglich.

• Vielmehr erhalten Sie das Aufführungsrecht vom Verlag.

• Dies bekommen Sie bei FIDULA unbürokratisch und ohne weitere Gebühren nach dem Erwerb von mindestens 15 Notenausgaben (s. Artikel Nr. 516) und 9 Musicalheften (= € 147,60), wobei bereits gekaufte Ausgaben angerechnet werden.

• Herunterladen können Sie Plakatdateien hier: www.fidula.eu > Downloads (1. Musical-Plakate).

b) ...für Profi-Bühnen (wie Stadttheater, professionelle Kinder- oder Jugendtheater): Diese schließen einen Vertrag mit FIDULA.

 

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Offene Notendateien: Nach Erwerb des Aufführungsrechtes können Sie Capella-, MIDI-, XML- und Finale-2008-Format Dateien per E-Mail (gegen einen Kostenbeitrag von 14 Euro) erhalten. Diese Dateien enthalten die Noten, die Sie in der Gesamtausgabe abgedruckt finden. Sie können sie in ein beliebiges Musik- oder Notenbearbeitungsprogramm (z. B. Cubase, Logic, capella, Finale, Sibelius) importieren, um daraus eigene Arrangements zu erstellen. Mehr sehen Sie rechts unter ÄHNLICHE ARTIKEL.

Zusatzinformation

ISBN 13 Nein
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Autor Wieland Kleinbub

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 3 item(s)

"erfrischend und inspirierend" Monika Krämer , am 09.06.2016
Klassiker der deutschen Dichtkunst – im Hause Fidula nicht zum ersten Mal in erfrischender Weise mit neuem Leben versehen. Der Autor Wieland Kleinbub (Jg. 1961) ist Lehrer, Sänger, Chorleiter und Pianist. Diesmal wurden elf Texte vertont, die nicht nur die Chorarbeit, sondern auch den Musik- und Deutschunterricht inspirierend bereichern könnten: Die leicht, aber raffiniert gesetzten kurzen Arrangements für eine Singstimme und angejazztes Klavier (mit Akkordangaben) umhüllen in unterschiedlichen Stilen Texte von Luther, Morgenstern, Goethe, Eichendorff, Claudius, Busch und Heine. Der Darbietung und weiteren thematischen Ausgestaltung sind mit diesen Vorlagen keine Grenzen gesetzt.
(Rezension in: „Jazz-Zeitung“, April 2009)
"klanglich spannend" Barbara Weber , am 09.06.2016
Vertont sind 11 Gedichte der Klassiker von „Wer sich die Musik erkiest“ (Martin Luther) bis hin zu „Humor“ von Wilhelm Busch in leicht jazzigem Stil mit zum Teil starker Nähe zum Liedermacher-Genre, klanglich sehr interessant und farbig. Wieland Kleinbub stellt sie vor mit den Worten „Sie bieten Abwechslung im Chor, Musik- und Deutschunterricht“. Und das tun sie tatsächlich. Die Absicht, die auch dahinter steht, klassische Gedichte wieder in den Fokus zu rücken, ist mehr als lobenswert.
Schön sind Wielands Ideen für den Einsatz der Lieder. Ein Versuch lohnt.
(Rezension in: „Kirchenmusikalische Mitteilungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart“, April 2009)
"pfiffig – effektiv – außergewöhnlich" Alexandra Ziegler , am 09.06.2016
Mit „Morgenstern, Schiller & Co" ist es dem Komponisten Wieland Kleinbub gelungen, jungen Choristen berühmte Gedichte deutscher Meister auf pfiffige Art neu zugänglich zu machen. Elf sorgfältig ausgewählte Gedichte (z.B. „Schläft ein Lied in allen Dingen" und „Frühling lässt sein blaues Band") erklingen in angejazzten Harmonien und außergewöhnlichen Skalen, denen man im Liedbereich selten begegnet. Dabei beflügeln Ton und Wort einander gegenseitig, wie etwa im Lied von Schillers „Rätselbrücke", die in einer Ganztonleiter zum Himmel steigt und gleichsam das Regenbogen-Wunder nicht nur vor dem inneren Auge, sondern auch vor dem inneren Ohr Farbe annehmen lässt.
Wenn man sich das Gesicht Wilhelm Buschs beim Anhören seines Gedichts „Es sitzt ein Vogel auf dem Leim" als Samba vertont vorstellt, gerät man unweigerlich ins Schmunzeln. Die Erarbeitung dieser – teils kniffligen, teils sehr eingängigen – Melodien und Rhythmen ist bestimmt für jeden Chor eine lohnende Herausforderung und willkommene Abwechslung in der sonst vorherrschenden Vierviertel-Dur-Monotonie.

Bei der Einstudierung kann die dazu erhältliche CD helfen, die alle Lieder als schöne Einspielungen eines Unterstufenchors mit Band präsentiert und sämtliche Titel auch als Playbacks bereitstellt. Das Liederheft selbst enthält eine recht einfache und doch sehr effektive Klavierbegleitung und zusätzliche Akkordbezeichnungen für weitere Instrumente einer Band.
Neu erschienen ist in diesem Jahr (2010) ein Heft mit Schauspieltext für eine „Musical-Revue". Sämtliche Dichter treten hier mit treffenden Requisiten und sehr unterhaltsamen Dialogen auf, die eine wirklich gelungene Verbindung zwischen den Liedern herstellt, ohne belehrend zu sein oder sich in die Länge zu ziehen. Es bietet sich eine fächerübergreifende Zusammenarbeit zwischen Chor, Band, Deutschkurs und Theatergruppe an, die bestimmt bei allen Beteiligten lange positiv in Erinnerung bleiben wird!
(Rezension in: Neue Chorzeit – Zeitschrift des Deutschen Chorverbandes Juni 2010)

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