Das geheime Leben der Piraten (Musical)

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"Schon mit einfachen Mitteln aufführbar" Johanna Schiele , am 09.06.2016
Die Musik präsentiert sich als flotte Mischung aus Celtic-Folk, Riverdance, Filmmusik, Shanty-, Tango- und Reggae-Elementen. Trotzdem ist das Musical auch schon mit einfachen Mitteln aufführbar, z. B. mit einem einstimmigen Chor, der mit Klavier, Gitarre oder Akkordeon begleitet wird (Akkordsymbole zu den Liedern sind vorhanden). Durch perkussive Einlagen (z. B. mit Kastagnetten oder auch ungewöhnlichen Instrumenten wie Muschelschalen oder gekreuzten hölzernen Schwertern) kann die Wirkung einer Aufführung gesteigert werden. Zu den einzelnen Stücken erhält man in einem Einführungskapitel originelle Ideen zur musikalischen Gestaltung, für größere Besetzungen gibt die Begleit-CD einige Anregungen.
Klassen und musikalische Arbeitsgemeinschaften aus Kindern der 3. bis zur 7. Jahrgangsstufe können mit dieser Vorlage ein wirkungsvolles Musical auf die Bühne bringen.
(Seminarrektorin auf: www.regierung.oberbayern.bayern.de )
"die Kindern schmettern begeistert überall ihre Lieder" Fränkische Nachrichten , am 09.06.2016
Musicalprojekt in Gerichtstetten: Kooperation zwischen der "Singenden Grundschule", dem Bildungshaus und der Musikschule Hardheim
Kinder erforschen mit Begeisterung "Das geheime Leben der Piraten"

Das Bildungshaus, also die Grundschule und die Kindergärten von Gerichtstetten und Bretzingen, sowie die Musikschule sind gerade dabei, ein interessantes Projekt umzusetzen: die Aufführung eines Musicals.
"Das geheime Leben der Piraten" lautet der Titel dieses "Musicals mit Pfiff" von Andreas Schmittberger. Es handelt sich dabei um ein "verzahntes Projekt", wie Schulleiterin Claudia Hampe es formulierte: Parallel zu den Proben der "Singenden Grundschule" wird im Bildungshaus das Thema sachlich aufgearbeitet. Die Kinder basteln mit Brigitte Arenz, Traudl Stätzler, Claudia Hampe und Simone Leiblein-Löffelmann Kostüme und Requisiten wie Piratenflaggen, Gürtel, Schatzkarten und Augenklappen. Sie fertigen die Bühnendekoration, studieren Tänze ein und übernehmen den schauspielerischen Part. Im sportlichen Bereich lernen sie bei F. Mundle und Sigrid Hacker Knoten zu knüpfen, einen Mast zu erklimmen (Kletterwand), ein "Schiff" zu entern, "Anker" zu werfen und auf einem schwankenden "Schiff" (Schwebebalken) zu laufen.

Aufgeführt wird das Musical am 20. Mai 2011 zur offiziellen Eröffnung des Bildungshauses Gerichtstetten. "Das Thema kommt bei den Kindern super an. Sie lernen eifrig und schmettern begeistert überall ihre Lieder, so dass diese inzwischen auch schon Mitschüler, Eltern und Erzieherinnen mitsingen können", ist die Schulleiterin erfreut. Und in der "Piratenküche" bei Tina Brosch lernen die Kinder spielerisch , wie gesund Obst und wie wichtig Vitamin C als Vorbeugung gegen die "Piratenkrankheit" Skorbut ist.
(Bericht von "i.E." am 26. März 2011)
"Das ... Ende passt ..." Nassauische Neue Presse , am 09.06.2016
Wahrscheinlich funktioniert das Stück auch so gut, weil es mit Andreas Schmittberger ein Lehrer geschrieben hat, der selbst mal ein musikbegeisterter Schüler war und der folglich in der Lage ist, den Geschmack der Kinder von heute zu treffen. In der Handlung dümpeln Käpt’n Danton und seine Piraten in lauen Gewässern. Nichts zu tun, kein Schiff zu kapern, keine Beute zu machen. Vor Langeweile droht schon Meuterei – aber was ist das? Eine Flaschenpost! Schnell eingeholt und reingeschaut. Eine Schatzkarte!
Also macht sich die Crew der "Esmeralda", begleitet von ihren Gefangenen, Prinzessin Filomena und ihrer Gouvernante Donna Dolores, auf die Suche nach der geheimnisvollen Schatzinsel.
Es erwarten sie schreckliche Gefahren und einige Überraschungen. Dabei stellt sich heraus, dass die Piraten alle gar nicht so perfekte Helden sind. Der Käpt’n hat Angst vor der Dunkelheit, und der Erzähler tanzt gerne, was für einen echten Piraten (aus heutiger Sicht) natürlich selbst eher peinlich ist. Trotzdem finden die Männer am Ende nach einigen Wirrungen die Schatztruhe. Doch darin ist kein Geld, sondern in Zeiten von "DSDS" und "Supertalent" ein schmieriger Musikmanager. Der will die Piraten sofort unter Vertrag nehmen. Zu den "fairen" Bedingungen: "90 Prozent für mich, zehn Prozent für euch". Dann taucht noch ein Bruder von "Schnappi, dem kleinen Krokodil" auf, und kann vom großen Fressen abgehalten und zum Mitmachen bewegt werden.
Ein irgendwie verrücktes Ende der Story, doch sie passt in unsere schriller gewordene Medienwelt, die gerade im privaten Fernseh- und Musikbereich keine Grenzen mehr zu kennen scheint. Ein kleines Stück versteckte Gesellschaftskritik von Schmittberger also, der aus einer Zeit stammt, in der Schüler keine Handys zum Voten für ihre Castingshow-Favoriten besaßen.
(Besprechung vom 28.5.11)
"Geflucht wird nicht ..." Wulf-Isebrand-Grundschule Albersdorf , am 09.06.2016
Auch im hohen Norden von Deutschland ist man begeistert von diesem Musical, das bei uns in einem Wahlpflichtkurs mit Dritt- und Viertklässlern eingeübt wurde. Dank einem tollen Eltern-Engagement haben wir ein super Bühnenbild gezaubert, und die Kinder lieben die Crew um Käptn Danton. Ein Musical, das Jung und Alt begeistert und ganz viel Spaß beim Proben und Aufführen macht! Danke, Herr Schmittberger! Viele der Dialoge sind an unserer Schule schon zu 'geflügelten Worten' geworden: "Geflucht wird nicht ...", "Ich sage nur: hüpf-hüpf ...", "Bonjour Monsieur ...".
"Kommt super an!" Britta , am 09.06.2016
Ich habe das Musical mit 40 Schülern der 3.-5. Klasse aufgeführt. Das Piratenfieber hat auch die Eltern und Kollegen angesteckt und es sind tolle Kulissenbaunachmittage, Kostüme, Ideen, ein super Bühnenbild und toll geschminkte Gesichter dabei herausgekommen. Bei der Aufführung gab es standing ovations und viel Lob! Ich kann das Musical nur empfehlen!!!
Mitreißend - auch für Jungen Birgit Jeschonneck & Georg Biegholdt , am 09.06.2016
Hier gibt es viel Musik, die auch für Jungen attraktiv sein dürfte. Und das nicht nur wegen der Thematik, sondern weil man auf der CD singende Jungen erlebt (und Mädchen natürlich auch) und weil die Musik einfach wunderbar nach Piraten, Holzbein, Augenklappe, geblähten Segeln und wankenden Planken klingt.
In den Eigenkompositionen greift der Autor auf verschiedene Stile zurück (vom Reggae bis – natürlich – zum Shanty) und ergänzt diese durch Traditionals (z. B. eine provenzalische Volksmelodie), die in ihrem Ausdruckscharakter einfach stimmig sind.
Arrangement und Musikproduktion sind mitreißend und lebendig. Dass die Musik der Kinderstimme adäquat gesetzt ist, ohne sie zu unterfordern, oder dass mehrfach Zweistimmigkeit angeboten wird, ist genauso erfreulich, wie die Möglichkeit, einfach mal zu grölen, die es ebenfalls gibt.
Es werden vom Autor viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zur Aufführung des Musicals vorgestellt, sodass die Lehrkraft die Einstudierung ganz auf die Gruppe abstimmen kann. So kann das Musical choristisch mit Playbacks aufgeführt werden, aber auch wahlweise wiederum mit vielen Solisten.
Es können aber auch eigene Instrumente eingesetzt werden, besonders Blockflöten und Tin Whistles (daher „Musical mit Pfiff“!).
Dazu gibt es zu jedem einzelnen Lied auch noch weitere Gestaltungsvorschläge z. B. für Bewegungsgestaltung auf der Bühne.
Auch wenn man nicht das ganze Musical aufführen möchte, sondern nur ein paar Piratenlieder für eine Unterrichtseinheit zum Thema sucht, kann man hier fündig werden.
Drei der Piratenlieder finden sich auch in dem Heft „Musical-Hits für die Grundschule“, in dem Ausschnitte aus 19 bei FIDULA erschienenen Musicals oder Mini-Musicals vorgestellt werden, die einerseits einfach so funktionieren und andererseits Lust machen sollen auf das jeweilige Gesamtwerk.
Zu beiden Werken kann man zusätzliche Notendateien erwerben – so dass eine Loslösung von der Playback-CD leichter möglich wird.
(Rezension in „Grundschule Musik“ 1/2012)

1. Preis Badischer Chorverband , am 09.06.2016
Badische Chorprämie 2011 – Herzlichen Glückwunsch
Mit Schreiben vom 21. März 2012 gratuliert der Badische Chorverband zum Gewinn der Badischen Chorprämie: „Von 65 eingereichten Projekten wurden in einer Jury-Sitzung 25 Gewinner ausgewählt, die mit ihren außergewöhnlichen Ideen den Chorgesang fördern. Und Ihr Projekt Musical „Das geheime Leben der Piraten“ hat gewonnen. Beim Chorverbandstag am 22. April in Donaueschingen wird die Arbeit ausgezeichnet und eine Prämie überreicht.“
Der Badische Chorverband hat das Musical mit allen 90 Kindern der Grundschule Haslach-Tiergarten, den Ansprechpartnerinnen Gabi Fies, Rosmarie Meier und den Lehrerinnen, sowie der Chorjugend Tiergarten-Haslach mit Michael Meier prämiert.
grandios! Dirk , am 09.06.2016
Das Stück ist sehr gut geeignet für Jungen und Mädchen. Ich habe das Stück in einem Chor des fünften und sechsten Jahrgangs aufgeführt. Bühnenbilder sind gut zu erstellen und die sonst manchmal komplizierten Szenenwechsel in Kindermusicals sind hier auch leicht zu bewerkstelligen.
Die Musik ist einfach wunderbar, weil so vielfältig. "Tango Einbein" ist der Renner!
Dicht gefolgt von der Ballade "In der Nacht" einer wunderbaren Ballade mit Gänsehaut durch das schöne zweistimmige Arrangement mit Flöte.
Da die Begeisterung groß war, mache ich gleich ein Musical von Schmittberger hinterher.
(Ein kleiner Kritikpunkt an die Gesamtausgabe: Die Wiederholungen sind nicht gut zu lesen und zu kompliziert für vom Blatt-Begleiter, da wären ein paar Seiten mehr hilfreich gewesen.)
Super Musical Georg Troppmair , am 09.06.2016
Nach langem Suchen hatten wir uns für das "Geheime Leben der Piraten" als Schulmusical entschieden.
Unsere SchülerInnen von 7 bis 10 Jahren waren von Anfang an mit Begeisterung bei der Sache.
Der Erfolg von 3 Aufführungen mit insgesamt 700 Besuchern gab uns und dem Komponisten Recht.
Wir hatten uns richtig für das mitreißende und lustige Musical entschieden.
Mehr Infos zu unserem Auftritt auf:
http://vs-eben.tsn.at/index.php?id=6202
Flottes Musical für Grundschule mit Einschränkung Friedemann , am 09.06.2016
Ein durchaus flottes Musical mit einer packenden Story, allerdings mit einem mehr als schlampigen Schluss (4.Szene) und einer unpassenden Anspielung auf Dieter Bohlen.
Schade, die Sorgfalt mit der man die ersten 3 Szenen geschrieben hat ging bei der Schlussszene gänzlich verloren.

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