Spaß mit Musik 2: Cello on the Rocks I

Spaß mit Musik 2: Cello on the Rocks I
Art.-Nr.: 5252

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Minimal music und Arrangements für drei bis vier Celli, für Schüler der Unter- bis Mittelstufe

Band 2 der neuen Reihe für Instrumentalensembles

• Kompositionen mit Pfiff
• neue Musikstile und Techniken
• Musik des vergangenen und neuen Jahrhunderts
• Spielfreude und Lebendigkeit in Ensemble und Unterricht
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Detailinformationen

Spaß mit Musik 2: Cello on the Rocks I
Minimal music und Arrangements für drei bis vier Celli, für Schüler der Unter- bis Mittelstufe Lediglich das Stück UP TO THE MOON wendet sich an Schüler der Oberstufe, da die Tonreihe intonationstechnische Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Entstanden sind die Stücke aus dem Bedürfnis heraus, mit fortgeschrittenen Schülern ab etwa 13 Jahren moderne Musik zu machen, die technisch nicht allzu anspruchsvoll ist und schnell groovy klingt. Alle Stücke sind praxiserprobt, können in relativ kurzer Zeit einstudiert werden und eignen sich sowohl für die Solobesetzung als auch für ein größeres Cello-Ensemble. Sie schließen eine Lücke in der Unterrichtsliteratur für diesen Schwierigkeitsgrad, die auch Jugendliche anspricht. INHALT • Septembermorgen • Rock my Soul • Swing low • Deep River • Up to the moon • Childrens Song • Minimal Trio 16 Seiten

Zusatzinformation

ISBN 13 Nein
Autor Ursula Schmidt
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können in relativ kurzer Zeit einstudiert werden aus: "Jazz-Zeitung" September 2001 , am 26.08.2008
Hier gibt’s anspruchsvollen Cello-Spaß im Querformat! Das Heft bietet Arrangements (Traditionals, Neukompositionen, eine Bearbeitung von Gulda) für drei bis vier Celli, die im Musikschulunterricht eingesetzt werden können und für Schüler der Unter- und Mittelstufe ab zirka 13 Jahren geeignet sind (Ausnahme: „Up to the Moon“ ist erst für Schüler der Oberstufe empfehlenswert). Alle Stücke können in relativ kurzer Zeit einstudiert werden und eignen sich sowohl für Solospiel als auch für Cello-Ensembles. Das Format, ein übersichtlicher Satz-Stil und vereinzelte Schwarz-Weiß-Zeichnungen machen aus dem Heft allein in der Anwendung ein Spielvergnügen. Wo nötig, gibt es auch eine Spielanleitung vorab. Dabei stört der Partitursatz in keinster Weise -–da die Stücke so kurz sind, bleibt dem Spieler lästiges Blättern erspart und er hat jederzeit den Gesamtüberblick. Die stilistische Bandbreite (zeigt sich schon im Notenbild) ist ebenso ausgeprägt wie die Tempovielfalt. Besonders reizvoll dürfte die Bearbeitung eines Klavierstückes von Friedrich Gulda (Nr. IX aus dessen „Play Piano Play“) sein.

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