Tanzen mit Titlá (Tanzbeschreibungen & CD)

Tanzen mit Titlá (Tanzbeschreibungen & CD)

Tradition meets Invention

Art.-Nr.: 672

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Das weckt die Tanz-Lust! - Da halten keine Füße still
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Detailinformationen

Hörbeispiele

  • Tyrish Polka
  • Schotter Polka
  • Toblana Eck
  • Bretonischer
  • Alpen-5er
  • Challenge of Change
  • Di Grine Kuzine
  • Di Mesinke
  • Scherele
  • Mazeltov
  • Tumbalalaika
  • Zigainaliabe
  • S' Gaistl
  • Di wilde Foore
  • Schiarazula Marazula
  • Valentins Wiegenlied
  • Vogelwalzer
  • Mai Liepschta
Tanzen mit Titlá (Tanzbeschreibungen & CD)

Tradition meets Invention

Tradition meets Invention

 

Tanzbeschreibungen

  Das weckt die Tanz-Lust!

 

Von Alpen-Irish bis Klezmer – im neuen Buch der erfahrenen Tanz-Pädagogin gibt es „Tanzvitamine“ für Alltage und Festtage in Schule, Vereinen, Gemeinden und Tanzgruppen aller Art. Entdecken Sie 18 neue Gemeinschaftstänze – nach Musik der Gruppe Titlá aus Südtirol – für Erwachsene und Jugendliche, Tanz-Novizen und erfahrene Tanz-Freaks. Einige Tänze eignen sich auch für Kinder ab 8 Jahren.

 

Titlá – Musik mit Tanzpotential: poetisch und humorvoll, frech und berührend, verwurzelt und grenzüberschreitend … und die Herausforderung zum Tanzen! Dazu erwarten Sie jede Menge spannender Tanzideen für neugierige Entdecker:

• vom witzigen MIXER bis zur rassigen QUADRILLE

• vom einfachen KREISTANZ bis zum herausfordernden LINE-DANCE

• von der feurigen HEXEN-DISCO bis zum stilvollen BRANLE

• vom gemütsvollen 3er bis zum queren ALPEN-5er

• vom großen Eröffnungstanz bis zum meditativen Schlusstanz

• vom überlieferten Roma-Lied bis zur Neukomposition

• vom traditionellen bis zum experimentellen Tanzelement.

 

Set bestehend aus den Tanzbeschreibungen und der CD


Inhalt: Tyrish Polka • Toblana Eck • Bretonischer • Alpen-5er • Challenge of Change • Sherele • Mazeltov • Tumbalalaika • Zigainaliabe • Schiarazula Marazula • Valentins Wiegenlied • Vogel-Walzer • u. a.

Zusatzinformation

Untertitel Tradition meets Invention
Autor Regula Leupold
ISBN 13 Nein
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Kundenmeinungen

Kundenmeinungen 3 item(s)

abwechslungsreich, fundiert, mitreißend Andrea Sonntag , am 15.07.2016
Ein äußerst umfangreiches, fundiertes, abwechslungsreiches Werk mit Zielgruppe Jugendliche bis Senioren, für Anfänger wie Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, wobei hin und wieder auch Vereinfachungen für Grundschulkinder vorgeschlagen werden. Die Musik auf der CD ist auch ohne die dazugehörigen Tänze ein Ohrenschmaus!
(Rezension in „Orff-Schulwerk“, Sommer 2016)
Das hält keinen mehr auf dem Stuhl Ulrike Meyerholz , am 30.05.2016
Seit ihrem fulmintanten „Tanzhaus“, erschienen 2004 in Zusammenarbeit mit Uli Führe, fiebern viele Tanzbegeisterte dem neuen Werk von Regula Leupold entgegen, und nun ist es endlich da: Wieder hat sie musikalische Partner gefunden, die keinen mehr auf den Stühlen halten: „Titlá“ sind fünf grandios-vielseitige Musiker aus dem südtiroler Pustertal. Sie haben ihre ganze Musikalität und Kreativität als erfahrene Live-Band in die Neuschöpfung der vorliegenden Tänze gelegt, haben alpenländische Traditionen mit Tanzgeschichten aus aller Welt miteinander verwoben.

Die Tänze richten sich in erster Linie an Jugendliche und Erwachsene, wobei auch einige Tänze mit tanzerfahrenen Grundschulklassen durchgeführt werden können. Regula Leupold denkt in Dimensionen von generationsübergreifenden Tanzfesten, und so sind fast alle Tänze in mehreren Versionen vorgestellt, sowohl als einfache Mitmachformen als auch als anspruchsvolle Endform.
Die 136 Seiten sind pickepackevoll mit 18 neuen Gemeinschaftstänzen. Schon im Untertitel des Buches fordert die Autorin Tanzunterrichtende ausdrücklich auf, eigene Tänze zu den eingespielten Musiken zu erfinden. Da es sich nicht um traditionell gewachsene Tänze handelt, sondern um von der Autorin kreierte Neuschöpfungen, hat sie all ihre Tanzerfahrung und Tanzbegeisterung ins Experimentieren, Ausprobieren und Gestalten gelegt. Der versierten Tanzpädagogin Regula Leupold geht es dabei nicht nur um rein bewegungstechnische Erfahrungen mit den Tänzen, sie möchte Kultur vermitteln, möchte das tänzerische Miteinander als kreative Übersetzung des alltäglichen Miteinanders in die universelle Tanzsprache verstanden wissen. Das Bewegungserlebnis in der Gruppe mit all seinen Emotionen und bildhaften Assoziationen geht ihr vor Perfektion.

Wie auch in der Praxis eines Tanzabends oder eines Tanzfestes fängt der Reigen der vorgestellten Tänze mit einem Begrüßungstanz an, es folgen Mixer, einfache und anspruchsvolle Kreistänze, eine Quadrille und meditative Schlusstänze. Bewährte Angaben zur Form, übersichtliche Tanzbeschreibungen mit Skizzen zu den Raumwegen, Noten der Musik mit Akkordbezeichnungen, methodische Tipps, liebevolle Zeichnungen der Autorin, motivierende Fotos von vergnügt Tanzenden und den fulminant Aufspielenden machen Appetit, die Tänze mit der eigenen Tanzgruppe auszuprobieren.
Auch Schatzsucher nach seltenen Taktarten werden fündig: Der „Alpen-5er“ lässt die Tanzenden in einem offenen Kreistanz die rhythmische Herausforderung eines Fünfvierteltaktes meistern. Dafür wird der Fünfer in vielen rhythmischen Varianten mit den Füßen umgesetzt, die keine Wünsche mehr offen lassen.

Die Gruppe „Titlá“ spielt nicht nur neun begeisternde Instrumentalmusiken, sondern auch neun Tanzlieder, die von Menschen und ihren unterschiedlichsten Schicksalen erzählen: von Auswanderern, die in Amerika ihr Glück versuchen, von Töchtern, die endlich unter der Haube sind, damit ihre traditionelle jüdische Hochzeit gefeiert werden kann, ein jiddisches Liebeslied, ein stürmisches Lied von Windsbräuten und Gewitterhexen aus den Dolomiten, ein Wiegenlied im ruhigen Dreiertakt, das bekannte plattdeutsche Liebeslied „Dat du min Leevsten büst“ in südtiroler Mundart übertragen.

Das Buch findet einen Schluss mit dem Kapitel „Tanzwerkstatt“, in dem das Lesen der grafischen Tanzdarstellungen ausführlich erläutert wird und Raumwege, Sozialformen, Fassungen, Figuren und vieles mehr vorgestellt werden.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, würde ich mir vom Verlag eine DVD mit den Tänzen wünschen. Obwohl ich lange skeptisch gegenüber Tanzvideos war und sie unglaublich aufwendig in der Produktion sind, ist gerade bei anspruchsvolleren Raumformen wie z. B. bei der vorgestellten Quadrille manchmal viel Kopfarbeit und Vorstellungskraft nötig, sich Takt für Takt durch die Tanzbeschreibung zu arbeiten. Außerdem kämen alle Interessierten in den Genuss, wenn schon nicht leibhaftig, aber dann wenigstens per Film, die mitreißende und großartige Regula Leupold in ihrem Element zu erleben.
(Rezension in "musikpraxis"- Heft 150/2016

Schöne Ideen für den Unterricht Birgit Jeschonneck , am 02.05.2016
Mit den einzelnen Tanzbeschreibungen sollte man sich ausführlich befassen, bevor man einen der Tänze im Unterricht mit den Kindern einstudieren will. Hilfreich ist dabei vor allem das Kapitel „Tanzwerkstatt“, in dem Regula Leupold unter anderem das Prinzip der grafischen Tanzgestaltung sowie Grundlagen und Tanzbausteine erläutert. Wenn man Musik der Gruppe „Titlá“ auf der CD zum ersten Mal hört, fühlt man sich sofort zum Tanzen eingeladen. Eine tolle Ergänzung wäre eine DVD zum Buch mit Aufnahmen, die einzelne Schrittkombinationen oder Gesamtchoreographien zeigen. Auch wenn die Erarbeitung der einzelnen Choreographien ein wenig Erfahrung und Geduld erfordert, kann man viele schöne Ideen in den Unterricht mitnehmen.
Rezension in „Grundschule Musik“ 78-2016

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