Frag einmal die Philosophen (Buch mit CD)

Frag einmal die Philosophen (Buch mit CD)
Autor: Uli Führe
Art.-Nr.: 398

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Frag einmal die Philosophen (Buch mit CD) - 24 neue Jazz-Kanons
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Detailinformationen

Frag einmal die Philosophen (Buch mit CD)

24 neue Jazz-Kanons

 

Wie kein zweiter ist Uli Führe seit vielen Jahren für seine originellen und gleichzeitig kunstvollen Jazz-Kanons in der Chorszene bekannt. Populär wurden sie auch deswegen, weil ihre Anforderungen an Musiker und Sänger von leicht bis anspruchsvoll reichen.

 

Endlich liegt nun ein neuer Band mit geistreichen und doch eingängigen Kompositionen vor. Oft basieren Jazz-Kanons auf Scatsilben wie „Schubiduwa“ und „Sabadap“. Das Nichtsprachliche öffnet die Musik über alle Sprachgrenzen hinweg und schafft damit eine gewisse Internationalität. In gleicher Weise hat Uli Führe diesmal Texte großer Weltgeister gewählt. So formte er die Grundfragen von Kant in einem quasi kongenialen Kanon: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was ist der Mensch? Was darf ich hoffen?

 

Freuen Sie sich auf 24 fetzige, groovige, rockige Songs, die den Choralltag genauso bereichern wie den Musikunterricht, die Singgruppe oder das Chorkonzert.

Zusatzinformation

ISBN 13 978-3-87226-398-8
Autor Uli Führe
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Wirkungsvolle Auftritte vieler Mitwirkender garantiert Michaela Grohé , am 19.01.2018
Der Titel klingt vielleicht nach „schweren“ Themen, aber Uli Führe sitzt wie immer der Schalk im Nacken. Neben Texten aus verschiedenen Kulturkreisen, die zur Diskussion anregen, gibt es die Kant’schen Fragen, aber auch ironische Texte, die unsere Alltagsphilosophie aufs Korn nehmen (z.B.. Meistens geht es gut aus, Ma‘ ma‘ schneller, ma‘ ma‘ bisschen flott, Gute Morge), und ein fünfstimmiger Kanon mit Begrüßungen in verschiedenen Sprachen. In Letzterem fehlt leider ein arabischer Gruß, aber man kann den Text leicht ändern. Einige Kanons eignen sich gut als Schummelkanons für verschiedene Stimmlagen. Man kann einzelne Stimmen bzw. Liedzeilen auch zum Einsingen verwenden, zumal in fast allen Kanons Scatsilben enthalten sind.

Auch ohne Schulchor lassen sich beim Schulkonzert wirkungsvolle Auftritte vieler Mitwirkender bewerkstelligen, indem die einzelnen Stimmen auf verschiedene Lerngruppen verteilt werden. (z.B. „Grußkanon“ oder „Singen ist wie ein warmer Sommerwind“). Zum Ende des Heftes hin werden die Kompositionen harmonisch und rhythmisch anspruchsvoller. Der letzte Kanon singt das Lob de Musik, die „uns alle verbindet“ – wie gemacht für einen Lehrerchor!

Zu allen Kanons gibt es einfache, aber im Stil ganz verschiedene Klavierbegleitungen, die auch als Grundlage für ein instrumentales Arrangement oder für vokale Improvisationen dienen können.

Auf der beiliegenden CD hat der Autor alle Kanons selbst aufgenommen, und zwar einstimmig und mehrstimmig (bis zum dritten Einsatz). Man kann sie im Unterricht zum Beispiel nutzen, um mit den SchülerInnen einen Kanon auszuwählen oder mithilfe der Klavierbegleitung das Arrangement heraushören oder selbstständig üben zu lassen.

Der LehrerInnen und SchülerInnen besonders vor den Ferien aus dem Herzen sprechende Kanon basiert auf einem Gedicht von Ringelnatz: „Gönnt mir das Glück zu säumen / und nichts zu zählen und nichts zu tun.“
Rezension in „Musikunterricht aktuell" 6/2017 des BMU

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