Wolfgang Spode
Ich bin ein Clown und sammle Augenblicke
(Heinrich Böll)
Obwohl eigentlich von Beruf aus Pädagoge (Lehrer für Grund- Haupt- und Förderschule), habe ich mich nebenberuflich immer der Kleinkunst-Szene sehr verbunden gefühlt.
Zunächst als Straßenmusiker, später als Mitglied von Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, schließlich als Kinderliederschreiber und- interpret. Die Freundschaft mit Zirkus-Artisten und die Arbeit an mehreren Schulzirkus-Projekten brachte mich auf die Idee, Musik und Zirkus miteinander zu verbinden. Das war dann etwa 1997 die Geburtsstunde des „Turbolino Liedercircus“. Weiterbildungen bei Uli Tamm (Clownschule Hamburg) und Peter Shub (früher Clown im Circus Roncalli) und eine Ausbildung in Jeux Dramatiques führten zur heutigen Konzeption des Turbolino Liedercircus- ein interaktives Programm, bei dem die Grenzen zwischen Darstellern und Zuschauern schnell fallen und ein spielerisches, fröhliches Miteinander entsteht.
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