Spaß mit Musik 1: Gig-Anto-Manie
Für Streichquartett und die Stimmen der Spieler.
Ab dem 3.-5. Unterrichtsjahr
Band 1 der neuen Reihe für Instrumentalensembles
• Kompositionen mit Pfiff
• neue Musikstile und Techniken
• Musik des vergangenen und neuen Jahrhunderts
• Spielfreude und Lebendigkeit in Ensemble und Unterricht
8,80 €
Für Streichquartett und die Stimmen der Spieler.
Ab dem 3.-5. Unterrichtsjahr
In diesem Spektaculum nach einem Gedicht von Christian Morgenstern kommen eine Reihe von Spielpraktiken der zeitgenössischen Musik zum Zuge – und zwar speziell auf Streichinstrumenten (dem ‚klassischen Streichquartett). Die instrumentalen Anforderungen sind so moderat gehalten, dass Schülerinnen und Schüler vom 3.- 5. Unterrichtsjahr sie gut bewältigen können.
Spiel, expressiver Ausdruck, Humor und Ironie stehen im Mittelpunkt des Textes und werden von den einzelnen musikalischen Passagen pointiert und kommentiert. Wichtig ist, dass die Spielerinnen und Spieler ihre Sing- und Sprechstimmen vielfältig und beherzt einsetzen: So kann sich jeder als ‚homo ludens‘ empfinden.
INHALT
• Melodram I
• Gig-anten-Marsch
• Trauermusik
• Time-Machine
• Zwölef-anten-Walzer
• Litanei
• Arietta brevissima
• Melodram II
• Hymnus
• Prozession und Finale
16 Seiten
Nicola Nejat –
Schwerpunkt auf die Ensembletechnik gesetzt
Thomas Holland-Moritz, der Herausgeber der Reihe, legt mit dem ersten Band eine äußerst gelungene Komposition vor: ein Gedicht von Christian Morgenstern vertont für klassisches Streichquartett unter Einbeziehung der Sprech- und Singstimmen aller SpielerInnnen… Insgesamt eine geistreiche Komposition, die die pädagogische Erfahrung ihres Schöpfers verrät. Ein sicher lohnendes Ensemblestück, das bei allem Spaß den Schwerpunkt auf die Ensembletechnik… setzt, ohne dabei in den Einzelpartien zu überfordern.
Rezension in „Üben & Musizieren“
Redaktion –
junge Spieler werden kreativ ge-, aber nicht überfordert
Für Streichquartett und die Sing-/Sprechstimmen der Spieler (Querformat, keine Einzelstimmen). Die Ausgabe bietet Spielpraktiken zeitgenössischer Musik auf der Basis eines Gedichts von Christian Morgenstern (“Im Anfang lebte, wie bekannt, als größter Säuger der Gig-ant…“) für Spieler etwa vom dritten bis fünften Unterrichtsjahr. Ziel des Herausgebers ist dabei „Spiel, expressiver Ausdruck, Humor und Ironie …“. Die zehn Sätze/Stücke offenbaren die fantasievolle stilistische Bandbreite der Komposition. Gut und übersichtlich gesetzt, die jungen Spieler werden kreativ ge-, aber nicht überfordert. Eröffnet eine besondere Dimension in der Unterrichtsliteratur.
Rezension in „Jazz-Zeitung”